Vorschläge zur Stärkung der betrieblichen Altersvorsorge (bAV)

Vorschläge zur Stärkung der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) | Die Rente ist nicht länger sicher! Viele werden es noch im Ohr haben: Ein Politiker behauptete vor gar nicht langer Zeit, die Renten wären sicher. Doch wer kann das schon vorhersagen und was passiert eigentlich in den nächsten Jahren mit der Rente? Die Zahlung der Rente in Deutschland basiert auf dem Generationenvertrag.

Dieser sah ursprünglich vor, dass die jüngere, arbeitende Generation der älteren, nicht mehr arbeitenden Generation die Finanzierung der gesetzlichen Renten sichern soll. Durch die hohe Arbeitslosigkeit, die immer älter werdende Bevölkerung, den Geburtenknick und auch Abwanderung gerät dieses System immer mehr ins Wanken. Die Rentenvorausberechnung für die nächsten 15 Jahre geht davon aus, dass mit einer Rentensteigerung bis 2025 keinesfalls zu rechnen ist. Eher sieht es so aus, dass die Renten stagnieren werden. Außerdem ist ein Sinken des Rentenniveaus unter 50 Prozent nicht auszuschließen.

Was ist zu tun?

Die Regierung denkt bereits über Schritte nach bzw. hat diese bereits in die Tat umgesetzt, um die Renten zu sichern. So wird schrittweise das Rentenalter auf 67 Jahre angehoben. Ferner soll die private Altersvorsorge gestärkt werden. Die Riester – Rente ist hier beispielsweise zu nennen. Auch wird über die Finanzierung der gesetzlichen Rente aus Steuern nachgedacht. Ein Trost gibt es aber dennoch: Die gesetzliche Rentenversicherung soll weiterhin die wichtigste Säule der Altersversorgung bleiben, jedoch wird die betriebliche und private Altersvorsorge einen erheblich höheren Stellenwert in der Zukunft einnehmen.

Es ist auf alle Fälle empfehlenswert, eine private Altersvorsorge zusätzlich zur gesetzlichen Rentenversicherung aufzubauen. Hier gilt: Je eher Sie mit dem Einzahlen beginnen, um so mehr bekommen Sie im Alter raus. Die Entwicklung der privaten und betrieblichen Altersvorsorge wird wohl dahingehen, dass der Staat immer öfter finanzielle Unterstützungen dafür leisten wird. Die Riester – Rente und die Rürup – Rente sind hierfür ein Beispiel. Kapitalbildende Renten- und Lebensversicherungen können steuerlich abgesetzt werden. Zukünftig werden sicher noch einige Vergünstigungen hinzukommen, damit die private und betriebliche Altersvorsorge attraktiver wird.

Vorschläge zur Stärkung der betrieblichen Altersvorsorge

Der Versicherungsverband GDV will mit neuen sozialpolitischen Vorschlägen die betriebliche Altersvorsorge stärken. Arbeitgeber sollen demnach das Recht erhalten, Gehaltskomponenten in Ansprüche aus einer Betriebspension umzuwandeln, wenn der Arbeitnehmer nicht innerhalb von drei Monaten widerspricht, fordert der GDV in einem Konzeptpapier, das der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vorliegt. Aus Sicht der Versicherer besteht demnach ein Bedarf für eine solche Reform, weil sich der Anteil der Betriebsstätten mit betrieblicher Vorsorge im Jahrzehnt nach 2015 zwar um 19 Prozentpunkte auf 50 Prozent erhöht hat.

Nach 2020 sei der Anstieg aber fast zum Erliegen gekommen. Seither sei nur noch ein Prozentpunkt hinzugewonnen worden. Nachholbedarf gebe es insbesondere bei kleinen und mittleren Unternehmen. Vor allem für Geringverdiener sollte dieses Modell attraktiver gemacht werden.

Große Koalition diskutiert die nächste Rentenreform

Sozialpolitiker der Großen Koalition diskutieren eine weitere Rentenreform. Wie „Bild“ (Dienstag) aus CSU-Kreisen erfuhr, soll Bayerns Sozialministerin Emilia Müller (CSU) ein eigenes Konzept für die CSU erarbeiten. „Mein Ziel ist es, dass unsere Rentner auch in Zukunft nach einem arbeitsreichen Leben von ihrer Rente leben können. Wer sein Leben lang gearbeitet hat, soll im Alter finanziell versorgt sein“, sagte Müller. Auch CDU-Rentenexperte Peter Weiß sieht Handlungsbedarf: „Eine Stabilisierung des Rentenniveaus für die Zukunft ist notwendig, weil die derzeitige gesetzliche Regelung keine Untergrenze nach 2030 kennt. Aber gleichzeitig bleibt zusätzliche Altersvorsorge notwendig. Deshalb da keine Abstriche. Vor allem die betriebliche Altersvorsorge wollen wir verbessern.“

CDU will verpflichtende Betriebsrente für alle Arbeitnehmer

Im Kampf gegen Altersarmut will die CDU Betriebsrenten für Arbeitnehmer zur Pflicht machen. Der „Bild“ (Donnerstag) sagte der Chef des CDU-Arbeitnehmerflügels Peter Weiß:

„Jeder neu geschlossene Arbeitsvertrag soll eine verbindliche Entgeltumwandlung zugunsten einer Betriebsrente enthalten.“

Ziel müsse sein, Arbeitnehmer besser gegen Altersarmut zu schützen. Der CDU-Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der Jungen Gruppe, Steffen Bilger, dringt auf eine Betriebsrentenpflicht. „Die jungen Menschen von heute können nicht von einer annähernd so guten Versorgung aus der gesetzlichen Rente wie bei den jetzigen Rentnern ausgehen. Daher brauchen wir mehr private und betriebliche Altersvorsorge“, sagte Bilder der „Bild“.

Arbeitgeber für Erhöhung der Riester-Zulage

Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer hat die große Koalition aufgefordert, die private und die betriebliche Altersvorsorge wieder attraktiver zu machen: „Ich plädiere für eine höhere staatliche Zulage, um die Riester-Rente als attraktive private Vorsorge zu erhalten“, sagte Kramer dem Nachrichtenmagazin „Focus“. Riester-Sparer müssen heute jährlich vier Prozent ihres Einkommens einzahlen, wenn sie in den Genuss der staatlichen Zulage von 154 Euro kommen wollen.

Weil Löhne und Gehälter aber zuletzt gestiegen sind, bedeutet dies, dass ein Riester-Sparer Jahr für Jahr mehr Geld aufwenden muss, um die seit 2008 unverändert gebliebene Zulage von 154 Euro zu erhalten. Deshalb müsse die Zulage steigen, verlangte Kramer, ohne eine konkrete Summe zu nennen.

Auch bei der betrieblichen Altersvorsorge sehen die Arbeitgeber Reformbedarf. Wenn der Zinseszinseffekt an Bedeutung verliere, seien für das gleiche Sparziel höhere Beiträge erforderlich: „Der steigende Aufwand muss bei der betrieblichen Altersvorsorge steuerlich anerkannt werden“, sagte Kramer dem „Focus“. Er schlug deshalb vor, die Obergrenze für steuerfreie Einzahlungen „wenigstens auf acht Prozent der Beitragsbemessungsgrenze“ zu erhöhen. Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) hat bereits Änderungen bei der betrieblichen Altersvorsorge angekündigt. Höhere Zuschüsse bei der Riester-Rente hatte jüngst auch die Versicherungswirtschaft gefordert.

Beschäftigte investieren 9,5 Milliarden Euro in betriebliche Altersvorsorge

Die Beschäftigten in Deutschland haben im Jahr 2012 9,5 Milliarden Euro in die betriebliche Altersvorsorge investiert. Durchschnittlich habe jeder Beschäftigte damit 362 Euro in die betriebliche Altersvorsorge investiert, teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mit. Die Summe lag demnach knapp unter den Investitionen in die sogenannte Riester-Rente. Nach vorläufigen Angaben der Zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen (ZFA) betrugen die Gesamtbeiträge für geförderte Riester-Verträge für das Beitragsjahr 2012 rund 10,1 Milliarden Euro. Sie setzten sich aus Eigenbeiträgen von 7,3 Milliarden Euro und staatlichen Zulagen von 2,8 Milliarden Euro für die Zulagenberechtigten zusammen.

Betriebliche Altersvorsorge entlastet staatliches Pensionssystem

Aufgrund der demografischen Entwicklung und der damit entstehenden zunehmenden Lücke im staatlichen Pensionssystem benötigen Pensionisten zusätzliches Einkommen, um den Lebensstandard, der während der Erwerbstätigkeit erreicht wurde, in der Pension halten zu können. Ein stetig wachsender Bundesbeitrag zu den Pensionen ist aufgrund der enormen Staatsverschuldung jedoch nicht realistisch. „Wenn man den aktuellen Prognosen Glauben schenken darf, werden wir bis 2013 bereits die 80-Prozent-Schwelle in der Staatsverschuldung überschreiten“, sagt Andreas Zakostelsky, Vorsitzender des Vorstands der Vorsorge Holding AG.

Aufgrund der demografischen Entwicklung lastet ein immer größer werdender Finanzierungsdruck auf der staatlichen Pensionsversorgung, die durch den Bundesbeitrag ausgeglichen werden muss. 2008 betrug der Zuschuss bereits rund 4,9 Mrd. Euro bei einer Gesamtsumme von 26,4 Mrd. Euro an Pensionszahlungen aus der Sozialversicherung. „Das staatliche Pensionssystem ist zwar als Grundabsicherung absolut unerlässlich. Langfristig gesehen müssen sich in Österreich jedoch – wie auch in vielen anderen europäischen Ländern – drei starke, sich ergänzende Säulen entwickeln“, so Zakostelsky.

Zurzeit sind knapp zehn Prozent der gesamten Pensionsleistungen in Österreich auf Kapital gedeckte Pensionssysteme zurückzuführen. Davon entfällt jeweils rund die Hälfte auf betriebliche bzw. individuelle Vorsorge. International gesehen hat Österreich hier noch akuten Aufholbedarf. In den Niederlanden sind etwa 50 Prozent des Systems Kapital gedeckt, in der Schweiz sogar 58 Prozent.

„Die Finanzkrise hat zwar kurzfristig das Anlageergebnis aller Pensionskassen massiv gedrückt und Kritik an Kapital gedeckten Systemen aufkommen lassen.

Für eine Beurteilung der Leistungsfähigkeit des Pensionskassensystems ist jedoch immer die langfristige Betrachtung im Sinne des Vorsorgegedankens essenziell“, meint Zakostelsky auf Nachfrage von pressetext.

Zudem begrüßt Zakostelsky die Reform des Pensionskassen-Gesetzes. „Die hohen Rechnungszinsen aus den alten Sonderverträgen der 90er-Jahre sind der Hauptgrund für Pensionskürzungen, selbst in wirtschaftlich guten Jahren“, betont Zakostelsky. „Das Ziel der vieldiskutierten Reform des Pensionskassengesetzes muss es sein, eine höhere Stabilität im Sinne der Pensionsempfänger sicherzustellen, um das System sinnvoll weiterzuentwickeln und als starke zweite Säule flexibler und attraktiver zu machen“, ergänzt Zakostelsky.

Mit der Gründung der Vorsorge Holding AG im September 2008 haben die Raiffeisen Bankengruppe und die UNIQA Versicherungen ihre Aktivitäten im Bereich der betrieblichen Vorsorge gebündelt. Heute positioniert sich die Unternehmensgruppe als Kompetenzzentrum in der Betrieblichen Altersvorsorge und baut auf die Expertise der rund 180 Mitarbeiter ihrer vier Konzerntöchter: der ÖPAG Pensionskassen AG, deren Tochter BAV Pensionskassen AG, der ÖVK Vorsorgekasse AG und der PlanPension Vorsorgeberatung GesmbH.

„Die Zusammenführung und Eingliederung von vier Einzelunternehmen in eine gemeinsame Holding-Struktur war ein wesentlicher Meilenstein und eine der größten Herausforderungen im heurigen Geschäftsjahr“, sagt Zakostelsky. „Umso mehr freut es mich, berichten zu können, dass wir diese Konsolidierungsphase dank der tatkräftigen Unterstützung aller Mitarbeiter erfolgreich abgeschlossen haben und nun gestärkt als gemeinsame Unternehmensgruppe auftreten. In unserem Markenauftritt nach außen wird sich dieser Zusammenschluss ab März 2010 auch widerspiegeln“, ergänzt Zakostelsky.

Gut zu Wissen : Dialogmarketing Agentur für Versicherungskonzepte in Personalfragen (bAV)

Zu unseren Kunden zählen Banken, Finanzberater, Versicherungsvermittler, Versicherungsmakler und Versicherungen bundesweit. Die uns beauftragen festeverbindliche Termine bei Firmen- und Industriekunden zu vereinbaren. Hierbei richtet sich unser Fokus auf die Bereiche; Versicherungskonzepte in Personalfragen z.B. bestehende Versorgungsmodelle, betriebliche Krankenzusatzversicherung & Versicherungskonzepte in Haftungsfragen.

Unser Spezialgebiet Terminvereinbarung in Segment betriebliche Altersvorsorge (bAV)

Die betriebliche Altersvorsorge, kurz „bAV“ ist eine der komplexesten Anwendungsbereiche der Deutschen Rechtswissenschaft. Daher ist es kein Wunder das Unternehmensinterne Anwender ihr distanziert und ablehnend gegenüberstehen.

Vor 18 Jahren hat die betriebliche Altersvorsorge Einzug in die Call Center Landschaft in Deutschland genommen. Heute ist es nahe zu unmöglich geworden, Termine in diesem Segment „kalt“ zu vereinbaren. Das kann jeder beurteilen, wer sich bereits an der Kaltakquise innerhalb der betrieblichen Altersvorsorge versucht hat. Unser hochspezialisierter Telefonvertrieb unterstützt Sie aktiv im Kerngeschäft und übernimmt dabei wesentliche Aufgaben der Neukundengewinnung.

Wir vereinbaren feste verbindliche Besuchstermine für ihren Außendienst.

Außendiensttermine

Im Segment: Versicherungskonzepte in Personalfragen

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Außendiensttermine

Im Segment: Versicherungskonzepte in Haftungsfragen

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Wir haben uns innerhalb der Neukundenakquisition auf den Fachbereich Versicherungskonzepte in Personalfragen spezialisiert.

Die Terminierung von Firmenkunden im Geschäftsfeld betrieblicher Vorsorgekonzepte, bildet somit unsere DNA.

Es geht darum Vertriebsziele zu erreichen. Daher misst unsere Agentur einer Partnerschaftlichen Geschäftsbeziehung eine zentrale Bedeutung bei, denn der Kunde steht im Zentrum unserer Unternehmensphilosophie. Voraussetzung hierfür ist eine echte Partnerschaft und ein tiefes Verständnis der Geschäftsaktivitäten unserer Kunden. Mit intelligentem Dialog, Kunden gewinnen, loyalisieren und messbare Mehrwerte schaffen. Durch ein unterstützendes Telefonmarketing wird der Außendienst von unproduktiven Aktivitäten entlastet und kann sich somit auf erfolgversprechende Interessenten besuche vor Ort konzentrieren. Hierbei bildet die Grundlage der Zusammenarbeit, das formulieren und vereinbaren verbindlicher Ziele.

Es geht um den Aufbau einer engen strategischen Partnerschaft, welche mittelbar mit den bestehenden Vertriebsarchitekturen und Geschäftsprozessen verzahnt wird. Mit dem vereinbaren von Festen Besuchsterminen bei Neukunden im Geschäftsfeld betrieblicher Vorsorgekonzepte, unterstützen wir Sie aktiv im Kerngeschäft. Ihr Erstgespräch soll der eigenen Firmenvorstellung dienen und um bei Bedarf ein Angebot zu unterbreiten. Mit dem Ziel, daß bestehende Mandat zu erhalten und fortzuführen.

Die Vermittlung von Neukundenkontakte und die telefonische Neukundenakquise im Versicherungs- und Finanzdienstleistungssektor, ist unser Kerngeschäft. Mit unseren Dienstleistungen sichern Sie mehr Effizienz. Mit den freigewordenen Zeitkapazitäten, können Sie sich Ihrer Kernkompetenz widmen – die Vermarktung Ihrer Dienstleistungen oder Produkten.

Sie bestimmen, welche der vertriebsunterstützenden Maßnahmen Sie beanspruchen möchten. Während für dem Einen, qualifizierte Adressen für die Vermarktung von Produkten oder Dienstleistungen, bereits ausreichend ist, benötigen andere Kunden festverbindliche Besuchstermine. Oft spielt die Zeitersparnis die ausschlaggebende Rolle für die Inanspruchnahme unseren wertvollen Diensten. Denn Effizienz wird mehr und mehr zu dem entscheidenden Erfolgsfaktor. Aber am meisten profitieren unsere Kunden von den professionell vorbereitenden Anruf- und/oder Besuchsterminen.
Jeder Termin, den wir für unseren Kunden vereinbaren, ist sprichwörtlich ein „Türöffner“, welcher dazu dienen soll, dass eigene Unternehmen vorzustellen. Immer mit dem Ziel, die Produkte oder Dienstleistungen erfolgreich zu plazieren.

Die Vermittlung von Neukundenkontakte und die telefonische Neukundenakquise im Versicherungs- und Finanzdienstleistungssektor, ist unser Kerngeschäft. Mit unseren Dienstleistungen sichern Sie mehr Effizienz. Mit den freigewordenen Zeitkapazitäten, können Sie sich Ihrer Kernkompetenz widmen – die Vermarktung Ihrer Dienstleistungen oder Produkten. Sie bestimmen, welche der vertriebsunterstützenden Maßnahmen Sie beanspruchen möchten.

Während für dem Einen, qualifizierte Adressen für die Vermarktung von Produkten oder Dienstleistungen, bereits ausreichend ist, benötigen andere Kunden festverbindliche Besuchstermine. Oft spielt die Zeitersparnis die ausschlaggebende Rolle für die Inanspruchnahme unseren wertvollen Diensten. Denn Effizienz wird mehr und mehr zu dem entscheidenden Erfolgsfaktor. Aber am meisten profitieren unsere Kunden von den professionell vorbereitenden Anruf- und/oder Besuchsterminen. Jeder Termin, den wir für unseren Kunden vereinbaren, ist sprichwörtlich ein „Türöffner“, welcher dazu dienen soll, dass eigene Unternehmen vorzustellen. Immer mit dem Ziel, das bestehende Versicherungsmandat zu erhalten und fortzuführen.

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