Vitalität und Gesundheit im Versicherungsvertrieb

Auf der Grundlage der neuen Vermittler Richtlinie der IDD werden Versicherungsvermittler aber auch Mitarbeiter und Führungskräfte im Versicherungsvertrieb angehalten sich verpflichtend weiter zu bilden. Aber reicht es tatsächlich aus sich nur fachlich weiter zu bilden? Was ist mit der körperlichen Gesundheit?

Nach der WHO Gesundheits Formel ist der Mensch gesund, wenn sich ein körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden im Gleichklang befinden. Somit wird schnell klar, dass die fachliche Weiterbildung für sich genommen nur eine Teil Disziplin, Zumindest unter einer holistischen Betrachtungsweise darstellt. Zudem sind Außendienstmitarbeiter das Aushängeschild der Versicherungswirtschaft. Der Erfolg im Versicherungsvertrieb ist somit vielschichtig. Dies gilt insbesondere für so genannte „Performer“ also Versicherungsvermittler im Versicherungsvertrieb die sich nicht mit Kreisliga zufrieden geben, sondern in der Champions League mitspielen wollen. Hierbei ist ein wesentlicher Faktor der Zuckerkonsum!

Aus diesem Grund möchte ich heute nicht zuletzt auch in der Funktion als staatlich geprüften Ernährungsberater, ein wenig tiefer in diese hochinteressante Materie eintauchen, mit dem Ziel ein hohes Maß an Vitalität für den Versicherungsvertrieb und seine Mitarbeiter zu erzielen.

Ungesund und zu süß. Das ist die Bilanz der Essgewohnheiten der Deutschen Versicherungsvermittler. Kein sehr wünschenswertes Fazit. Pro Tag verzehrt jeder Einwohner dieses Landes rund 29 Stück Würfelzucker – mehr als doppelt so viel, wie eigentlich gesund ist.

Oft ist es den Menschen aber nicht einmal bewusst, denn Zucker kann sich in fast allen Lebensmitteln verstecken. Oft aber sind es gerade die fertigen Produkte, die viel zu viel des süßen Stoffes enthalten. Und das müssen dann nicht nur Kuchen, Süßigkeiten oder Soft Drinks sein. Nein, auch Fast Food allgemein enthält Unmengen an Zucker.

Das Problem an Zucker, sind seine Folgen. Schon ein kleines Stück des weißen Stoffs enthält ganz viele Kalorien. In vielen Fällen führt eine zu große Zufuhr dann zu Übergewicht und oftmals auch zu schwerwiegenden Krankheiten – beispielsweise Diabetes oder Bluthochdruck.

Zucker existiert in unzähligen verschiedenen Arten, bezeichnet aber hauptsächlich einen kristallartigen Stoff, welcher süß ist und aus Pflanzen gewonnen wird.
Normalerweise wird er aus Zuckerrohr oder eine Zuckerrübe gewonnen, meist aus USA, Brasilien oder China. Jeder Deutsche ist in etwa 32,7 Kilogramm Zucker pro Jahr und das ist eigentlich eindeutig zu viel.

Das Wort „Zucker“ geht auf das altindische Wort „Sanskrit“ zurück. Das bedeutet Grieß oder Geröll – eine Anlehnung an die Beschaffenheit des Stoffes. Das eigentliche Wort wurde aber im Europa des Mittelalters eingeführt und wurde erstmals im 13. Jahrhundert verwendet.

Das ist die Geschichte des Zuckers in kurzer Form:

• 8000 v.Chr.: Erste Funde von Zuckerrohr in Polynesien
• 6000 v.Chr.: Zuckerrohr taucht in Indien und Persien auf
• 1100 n.Chr.: Zucker gelangt durch Kreuzfahrer nach Europa – zunächst als Luxusgut und für die Medizin
• 1500: Zuckerrohr wird weltweit auf großen Plantagen angebaut
• Ende 16. Jahrhundert: die moderne Zuckerraffinierung entwickelt sich
• 1747: Zuckergehalt in Zuckerrübe wurde entdeckt
• 1801: Die erste Zuckerfabrik der Welt entsteht in Schlesien
• 1840: Der erste Würfelzucker der Welt entsteht

Nachdem 1774 von Andreas Sigismund Marggraf nachgewiesen wurde, dass in Rüben auch Zucker enthalten ist, entwickelte sich langsam die industrielle Herstellung des Zucker – rund um 1825. Auch die Landwirtschaft profitierte davon deutlich, denn sie war in der Lage Rüben mit besonders hohem Zuckeranteil zu züchten. Chemiker automatisierten am Ende den Prozess der Herstellung von Zucker und gestalteten den wesentlich einfacher.

Wie wird denn nun einfacher Zucker eigentlich hergestellt?
Zunächst einmal müssen die Rüben geerntet, gereinigt und noch zerkleinert werden. Es entstehen sogenannte „Zuckerrübenschnitzel“, die dann ins heiße Wasser gegeben werden. So löst sich der enthaltenen rohe Zucker. Durch bestimmte Kalkmilch werden dann alle unnötigen Stoffe im Saft gebunden.
Der restliche Saft wird nun weiter eingedickt – das geschieht unter großem Unterdruck. Das Wasser muss verdampfen, aber der Zucker darf auf keinen Fall kristallisieren. Impfkristalle werden nun zu der Masse gegeben und so erreicht der Zucker seine typische Kristallform. Durch Zentrifugen wird nun noch der Sirup vom Zucker gelöst.

Das sind die bedeutendsten Hersteller und Produzenten des Zuckers:

• Brasilien
• Indien
• Thailand
• Frankreich
• Deutschland
• Polen

Hier in Deutschland wird im Jahr pro Kopf sehr viel Zucker verzehrt – das ist natürlich nicht sehr gesund. Trotzdem gibt es Länder, wo die Statistik noch schlimmer aussieht:

• Trinidad und Tobago (51,47 Kilogramm Zucker pro Jahr)
• Barbados (51,27 Kilogramm Zucker pro Jahr)
• Schweiz (50,95 Kilogramm Zucker pro Jahr)

Also ist klar – weniger Zucker ist besser!

Doch wie erkennt man gefährdete Lebensmittel und reduziert so die Zufuhr an Zucker zum eigenen Körper?

Mit ein paar Tipps und Tricks ist das am Ende gar nicht so schwer und man erfährt auch noch, wie man mit einem potentiellen Entzug umgeht und eine eigene Sucht nach Zucker entdecken und behandeln kann.

Leben ohne Zucker. Zuckerfrei – das kann befreiend sein!

Zuckerallergien

Weit verbreitet ist der Glaube, dass Zucker nur Auswirkungen auf einen Diabetiker hat. Doch das ist falsch – Zucker betrifft alle Versicherungsvermittler.

Aber das muss nicht einmal negativ sein, denn ein gesunder Konsum von Zucker ist sogar sehr wichtig für den Körper. Natürlich wird der Blutzuckerspiegel beeinflusst, aber er wirkt auch auf das Gehirn, die Blutbahnen und das Herz. Gefährlich wird der Zucker nur, wenn die zugeführte Menge aus dem Gleichgewicht gerät.

Lebensmittel ohne Zucker? Das scheint fast schon unmöglich, denn die meisten industriell gefertigten Produkte enthalten ihn. Er süßt Mahlzeiten – macht sie schmackhafter – und bringt die benötigte Energie für den Körper. Aber natürlich wirkt Zucker noch viel mehr auf den Körper.

Zucker wird sehr schnell vom Körper aufgenommen und gelangt so auch rasch ins Blut. Viele andere Stoffe benötigen dafür eindeutig länger. Auch die Wirkung zeigt sich sofort – der Blutzuckerspiegel steigt gleich an. Dadurch wird dann zum Ausgleich Insulin ausgeschüttet. Es löst den Zucker wieder aus dem Blut und verteilt ihn an andere Bereiche des Körpers. Insulin bewirkt außerdem, dass sich der Verzehr von Süßigkeiten so gut anfühlt. Es arbeitet nämlich eng mit der Produktion des Glückshormons Serotonin zusammen. Darum macht süße Nahrung glücklich.

Man glaubt es kaum, aber auch der zu niedrige Konsum von Zucker ist schädlich für den Körper – auch bei Menschen, die nicht an Diabetes leiden. Zu niedrige Blutzuckerwerte entstehen beispielsweise durch zu wenig Nahrung oder, wenn man gerade eine Diät macht.
Die Anzeichen dafür sind meistens eindeutig:

• Zitterattacken
• Heißhunger
• kalter Schweiß

Der Versicherungsvermittler sollte diese Anzeichen nicht auf die leichte Schulter nehmen, da sie Notsignale des Gehirns darstellen. Am besten ist es nun schnellstmöglich ein sehr zuckerhaltiges Getränk zu sich zu nehmen. Aber auch Traubenzucker kann helfen.

Zu viel Zucker – vor allem durch eine regelmäßige zuckerreiche und ungesunde Ernährung – ist sehr ungesund für den Körper und kann dick machen. Das ist den meisten Menschen auch bekannt. Es kann aber auch die Gesundheit nachhaltig schädigen und zur Diabetes führen. Neuerdings wurde durch Studien sogar festgestellt, dass zu viel Zucker in Nahrungsmitteln für Kinder auch ein Auslöser von ADHS sein kann – der Hyperaktivität. Außerdem steht fest, dass es langfristig zu einer Zuckersucht komme kann.

Wieso?
Sobald Zucker seinen Platz im Blut findet, wird ein ganz spezielles Hormon freigesetzt. Das Glückshormon Dopamin. Das wird aber auch frei, wenn man Drogen konsumiert. Das Gehirn gewöhnt sich also genauso an den Zucker. Um dennoch den „Rausch“ des Glücks zu erhalten, muss man nun immer größere Mengen an Zucker zu sich nehmen. So entsteht am Ende die Zuckersucht.

Zuckerkrankheiten

Menschen und Tiere erhalten ihre Energie nur, wenn sie essen – anders als bei Pflanzen, welche diese auch beispielsweise durch das Licht aufnehmen können. Nahrung wird im Körper zu einem sehr großen Teil zu Glucose – Traubenzucker umgewandelt. Dieser Stoff ist einer der wichtigsten Energielieferanten.
Nun muss aber diese Glucose von dem Blut auch in jede einzelne Körperzelle gelangen. Benötigt wird dafür Insulin. Das ist übrigens ein Hormon, welches in der Bauchspeicheldrüse entsteht.

Eine Zuckerkrankheit – auch als Diabetes bekannt – entsteht nun, wenn viel zu wenig Insulin vorhanden ist. Glucose gelangt dann nicht mehr in die einzelnen Zellen, sondern wird sich im Blut ansammeln. Diabetes entspringt also aus dem Mangel an Glucose in de Zellen, wiederrum aber auch aus dem viel zu hohen Anteil der Glucose im Blut. Dadurch wird auch Arteriosklerose gefördert.

Allgemein gibt es die zwei Formen von Diabetes:

Typ-1-Diabetis
Diese Form tritt meist in jüngeren Jahren auf, zum Beispiel als Kind. Durch noch nicht ganz erforschte Vorgänge werden die Zellen der Bauchspeicheldrüse, die für die Produktion von Insulin verantwortlich sind, zerstört. Ein großer Mangel an diesem Hormon entsteht.

Typ-2-Diabetis
Das tritt meist erst bei Erwachsenen um das 45. Lebensjahr oder später auf. Etwas Insulin wird dabei trotzdem gebildet, aber die Zellen können es nicht mehr richtig aufnehmen. Eine Resistenz ist entstanden. Viel zu viel Glucose bleibt also im Blut.

Diabetes ist eine Erkrankung, die man auf keinen Fall unterschätzen sollte, das zeigen auch die folgenden Fakten, die zum Nachdenken über den persönlichen Konsum von Zucker anregen sollen:

• Fast jeder 3. Erwachsene hat eine Zuckerkrankheit.
• Arteriosklerose wird gefördert und das Risiko eines Herzinfarkts oder eines Schlaganfalls wird bei Diabetikern um ein Vielfaches erhöht. Auch Durchblutungsstörungen – beispielsweise in den Beinen treten öfter auf.
• Auch Augen und Nieren sind betroffen. Diabetes kann sogar häufig zum kompletten Erblinden führen.

Zum Glück kann man aber eine Diabetes Typ 2 sehr gut vorbeugen. Das Geheimnis ist einfach nur eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung. Auch Übergewicht sollte unbedingt vermieden werden. Sollte es trotzdem zur Diabetes kommen, dann kann aus mit Tabletten oder Injektionen behandelt werden.
Außerdem ist dann natürlich die regelmäßige Kontrolle der Werte Pflicht. Ist man da nachlässig, können Spätfolgen und andere Erkrankungen daraus entstehen.

Das können die typischen Anzeichen für eine Zuckerkrankheit sein:

• Starker Durst
• Leistungsabfall
• Häufige Hautinfektionen

Bemerkt man diese Symptome, sollte man unbedingt einen Arzt aufsuchen. Der kann dann eine Diagnose stellen, indem er den Anteil an Glucose im Blut feststellt. Der Grenzwert liegt hier bei 6,1 mmol/l. Natürlich, wenn die Kontrolle im nüchternen Zustand erfolgt.

Leidet man Diabetes, folgen manchmal auch andere Krankheiten. Übergewicht, zu hohe Blutfettwerte und erhöhter Blutdruck sind ständige Begleiter. Diese Erscheinungen werden von Experten dann als metabolisches Syndrom bezeichnet. Dieses Syndrom ist ein großes Risiko für das Herz, denn die Gefahr einen Infarkt zu erleiden, ist bis zu fünfmal so hoch, wie bei gesunden Menschen.

Früher gab es zur Behandlung der Diabetiker eine spezielle Diabetes-Diät, dabei waren alle Speisen tabu, die Zucker enthielt. Doch das ist mittlerweile ziemlich veraltet, denn ab und an darf auch eine Süßigkeit genascht werden. Nur übertreiben sollte man dabei nicht. Eine echte Diät ist übrigens auch nur nötig, wenn man wirklich an starkem Übergewicht leidet.

Ein Diabetiker kann also fast genau das Gleiche essen, wie ein gesunder Mensch. Trotzdem sollte man auf eine ausgeglichene und auch gesunde Ernährung achten. Leidet man an Diabetes, dann ist es auch besser kleinere, aber öfter Mahlzeiten zu sich zu nehmen.

Ein Tipp – was Diabetikern hilft, kann auch für Gesunde nicht wirklich schädlich sein.

Aber gibt es eigentlich eine richtige Zuckerallergie. Die Frage kann nicht eindeutig beantwortet werden, denn gemeint ist meist eine Zuckerintoleranz.
Diese Erkrankung ist ein Überbegriff für 6 verschiedene Erkrankungen und äußert sic mit folgenden Symptomen.

• Blähungen
• Schlafstörungen
• Bauchschmerzen
• Übelkeit
• Kopfschmerzen
• Depressionen

Saccharoseintoleranz

Bei dieser Krankheit fehlt dem Betroffenen ein spezielles Enzym und er verträgt keinen normalen Haushaltszucker. Diese Intoleranz kann schon bei Geburt entstehen.

Laktoseintoleranz

Diese Krankheit ist in Deutschland weit verbreitet und auch hier fehlt dem Erkrankten ein Enzym. Der Zucker in Milch und deren Produkten wird nicht vertragen.

Sorbitintoleranz

Sorbit gehört zu den Zuckeralkoholen und ist in zahlreichen von der Industrie gefertigten Lebensmittel vorhanden. Bei Betroffenen lässt der Darm diesen Stoff einfach nicht durch und er kann nicht abgebaut werden. Die üblichen Symptome treten auf.

Intestinale Fruktoseintoleranz

Das bezeichnet die häufigste Intoleranz gegenüber Fruchtzucker. Etwa ein Drittel der Menschen dieser Welt leiden daran. Das Protein, welches zum Transport der Fruktose gedacht ist, funktioniert nicht sehr. Das kann ein vorrübergehender Zustand sein, aber auch anhalten.

Hereditäre Fruchtzuckerintoleranz

Diese Erkrankung tritt viel seltener auf. Dabei ist einfach der Stoffwechsel des Fruchtzuckers im Körper gestört. Es handelt sich dabei um eine Erbkrankheit und sie beruht auf dem Fehlen eines Enzyms in der Leber. Eine Unterzuckerung kann die Folge sein.

Galaktoseintoleranz

Das bezeichnet Einfachzucker, der oft als Nahrungsergänzungsmittel verwendet wird. Eigentlich wird er im Dünndarm aufgenommen. Ein Enzym müsste in nun verarbeiten, doch bei dieser Erkrankung ist es defekt. Zu viel Galaktose bleibt im Blut.

Zuckerfreie Ernährung

Eigentlich meinen die meisten Versicherungsvermittler genau zu wissen, in welchen Lebensmitteln besonders viel Zucker enthalten ist. Leider ist das oft ein Irrglaube, denn Zucker versteckt sich in den meisten industriell gefertigten Speisen – übrigens auch in den sauren und scharfen.

Als ein gutes Beispiel dienen fertige Saucen oder in fertig angemachten Salaten. Bis zu 19 ganze Zuckerwürfel können hier in einer einzigen Packung enthalten sein.

Hochwertige Inhaltsstoffe findet man eher selten, dafür aber reichlich Zucker. Der ist nämlich ziemlich günstig und bringt gleichzeitig noch viel Geschmack in die jeweilige Speise. Man kann ihn individuell einsetzen, so findet man ihn auch oft in Nahrungsmittel, wo man ihn gar nicht vermutet. Vor allem in Produkten für Kinder ist oft mehr Zucker enthalten, als gedacht. Man bemerkt es nicht einmal und das kann gefährlich werden.

Wie viel Zucker aber genau in einem Produkt steckt, ist von außen häufig nur schwer zu erkennen. In den Nährwerttabellen finden sich oft erste Anhaltspunkte, jedoch wird dort der Anteil von Zucker oft geringer dargestellt, als er wirklich ist. Das liegt daran, dass nur reiner Zucker benannt wird. Andere Süßungsmittel müssen nicht angegeben werden. Einzig in den Listen der Zutaten sind sie zu finden, aber auch nur schwer zu erkennen, denn sie haben über 70 verschiedene Namen.

Dazu zählen zum Beispiel:
• Dextrose
• Glukose-Sirup
• Gerstenmalzextrakt
• Traubensüße

Aber leider auch viele Begriffe aus der Chemie, die den wenigsten Versicherungsvermittler bekannt sind.

Viele Konsumenten vertrauen auf der Versprechen der Hersteller – die Produkte enthalten angeblich keinen Zucker und sind weniger süß. Dieses Vertrauen sollte aber nicht zu stark sein, denn meist ist trotzdem Zucker dabei. Nicht in reiner Form, aber als Konzentrat. Das führt zu einem hohen Zuckergehalt ohne als Zuckerzusatz zu gelten.

Es ist schon fast unverschämt, dass es den Verbrauchern so erschwert wird, versteckten Zucker in Lebensmitteln deutlich zu erkennen. Schließlich geht es ja um die wichtige Gesundheit eines Einzelnen. Und die komplizierten Namen und Werten sind nicht jedem Menschen gut bekannt.

In den letzten Jahren wurde allerdings eine gute Alternative vorgeschlagen – die Lebensmittel-Ampel.

Wie funktioniert das?
Ganz einfach, auf einem Produkt werden die Farben Rot, Gelb und Grün aufgedruckt. Ganz genau wie bei einer Ampel. Sie stehen für viele, mittel und wenige enthaltene Stoffe in einem Lebensmittel. Das funktioniert natürlich auch für Zucker. So kann man schnell vergleichen, wo mehr Zucker enthalten ist und kann auf diese schädlichen Produkte leichter verzichten.

Das einzige Problem an der Sache – die Lebensmittelindustrie ist gegen diese einfache Alternative zur Kennzeichnung von Lebensmitteln. Auch das europäische Parlament lehnte 2010 die Ampel ab.

Wer regelmäßig eine große Menge an Zucker zu sich nimmt, der schadet nicht nur seiner eigenen Gesundheit, sondern riskiert auch abhängig zu wieder. Es existiert nämlich eine Zuckersucht. Der Konsum wird zur Gewohnheit und man denkt gar nicht mehr darüber nach, wie viel Zucker man zu sich nehmt. Fettleibigkeit ist oft die Folge, aber auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Sieht man die eigene Zuckersucht erst ein, ist man schon auf einem guten Weg. Jetzt muss man nur noch was dagegen machen. Am besten hilft da eine Kur zur Entgiftung von Zucker.

Anfangs werden die meisten Speisen wohl nicht so wirklich schmecken, man möchte schließlich Zucker. Mit der Zeit gewöhnt sich dann aber der Körper daran und das Wohlbefinden wird nach und nach besser.

Bei der Kur zur Entgiftung von Zucker ist eine gesunde Ernährung das A und O. Eine Kur ohne die entsprechenden Lebensmittel hätte nicht viel Sinn.
Alles fängt schon beim Frühstück an. Hier wird empfohlen, vor allem viele Produkte aus Vollkorn und Obst zu verzehren. Gesüßte Lebensmittel sind dabei tabu. Als Alternative eignet sich optimal Bienenhonig.

Beim Mittagessen sollte besonders auf fertige Speisen verzichtet werden. Nicht nur, dass dort viel Zucker enthalten ist, auch viele Chemikalien gehören zu den Inhaltsstoffen. Auch auf Produkte, die viele Natrium oder Farbstoffe enthalten, sollte unbedingt verzichtet werden – besser sind ein frischer Salat oder auch gegrilltes Gemüse.

Nachmittags hat man oft Hunger auf einen Snack, denn Müdigkeit tritt auf und Energie wird dringend benötigt. Der Griff zu verschiedenen Süßigkeiten ist jetzt aber keine gute Idee, denn Nüsse und Obst sind hier viel gesünder.

Wenn das Abendessen ansteht, wählt man am besten eine Mahlzeit aus Vollkorngetreide. Pasta oder ein spezielles Brot wären da ideal. Das kann dann zusammen mit Hühnchen und Gemüse serviert werden. Damit die Verdauung aber ordentlich funktioniert, sollten eher kleinere Portionen gegessen werden.

Bei jeder Mahlzeit ist es also wichtig, den Zucker zu vermeiden. Ein weiterer Vorteil davon ist übrigens auch, dass gleichzeitig der Säuren-Basen-Haushalt wieder in das Gleichgewicht gelangt. Außerdem wird eine Infektionskrankheit verhindert – Kandiose. Diese Pilze ernähren sich nämlich von Zucker.

Tipp – wenn man besonders viel Lust auf Kohlenhydrate hat, dann ist es definitiv an der Zeit für eine Kur zur Entgiftung von Zucker. Die ersten paar Tage sollte dabei komplett auf süße Lebensmittel verzichtet werden – auch auf Ersatzstoffe. Die kann man aber später wieder in den Speisplan bringen.

Darauf sollte Sie als Versicherungsvermittler achten:

• Sport treiben – Sport lenkt ab, übrigens auch von der Lust auf Zucker. Außerdem bringt er viel mehr wichtige Energie für den Körper. Kalorien werden abtrainiert und Giftstoffe ausgeschieden. Auch einfaches Gehen hilft bereits. Das kann dann natürlich weiter gesteigert werden.

• Frische Nahrung – Zucker zu vermeiden funktioniert am besten, wenn man gar keinen im Haus hat. Deswegen sollte jeglicher Zucker vor einer Kur entsorgt werden. Nur noch erlaubte Produkte kommen in den Einkaufswagen.

Die Umstellung wird am Anfang sehr schwer sein, da Zuckersucht allgegenwärtig ist. Die Lust auf eine Süßigkeit wird an erster Stelle stehen, doch mit viel Wille ist alles machbar.

Dem Körper etwas Gutes tun und nebenbei noch ein paar Kilos verlieren?
Das ist eine gute Idee und perfekt mit einem Zuckerentzug möglich. Dabei wird ja bekanntlich für eine Weile – oder auch länger – auf Zucker zu verzichten.

Dass das aber kein Spaziergang wird, sollte jedem klar sein. Umso mehr Zucker man vorher konsumiert hat, umso schlimmer sind die Nebenwirkungen bei einem Entzug. Teilweise schwere körperliche und geistige Symptome können dem Körper besonders in den ersten Tagen sehr viel Kraft rauben. Sicher ist dann etwas hilfreich, wenn man vorher weiß, was passieren kann. Natürlich sieht ein Entzug bei jedem Menschen anders aus.

Das sind die typischen körperlichen Nebenwirkungen eines Zuckerentzugs:

• Kopfschmerzen
• Schlaflosigkeit
• Aggressivität, Leistungsabnahme und niedergeschlagenes Gefühl
• Gedanken kreisen immer um süßes Essen

Aber keine Angst – selbst, wenn alle diese Symptome auftreten, das ist vollkommen normal. Man sollte eher gelassen darauf reagieren, anstatt sich nur noch verrückt zu machen.

Die Erscheinungen treten auf, da durch den fehlenden Zucker der Blutzucker für eine Weile abfällt und erst wieder sein gesundes Gleichgewicht erreichen muss.
Nach spätestens einer Woche ist aber wieder alles weg und man fühlt sich meistens blendend. Das ist immer so.

Die Haut kann auch etwas unebener wirken. Der Grund dafür ist, dass der Körper sich erst einmal auf das Entgiften einstellen muss. Er wird damit starten, schädliche Schlacken aus Säure im Körper zu lösen – die werden dann über die Haut ausgeschieden. Aber das reguliert sich nach einer Weile auch wieder. Nur keine Panik.

Nun zu den geistigen Nebenwirkungen des Entzugs:

• Zucker als „Trostpflaster“ fehlt
• unangenehme Gefühle
• schwere Gedanken

Bei all diesen Nebenwirkungen muss einem aber bewusst werden, dass sie wirklich nur zeitlich gebunden sind und ein kleines Opfer auf dem Weg zum Erfolg darstellen. Ein Entzug vom Zucker ist immer eine gute Entscheidung.

Manchmal im Leben muss man sich entscheiden – dem Hunger nachgeben oder etwas für den eigenen Körper machen? Die Antwort sollte hier natürlich ganz klar sein.

Allein durch Zucker nimmt jeder Mensch am Tag im Durchschnitt etwa 300 Kalorien zu sich. Auf das Jahr hochgerechnet sind das sehr viele – zu viele. Denn nur wenige Kalorien sollten überhaupt durch Zucker aufgenommen werden. Bei einem erwachsenen Menschen heißt das ungefähr 25 Gramm. Oder ein kleiner Schokoriegel. Wissenschaftler warnen sogar davor, dass Zucker in sehr großen Mengen schädlicher als Rauschmittel sein kann.

Also Schluss damit!
So ein Entzug von Zucker bringt nämlich noch viel mehr Vorteile für den Körper, als man denkt.

• Herzklopfen – Vor Freude. Denn der Verzicht auf den süßen Stoff, macht die Funktionen des Herzens wieder ganz normal. Wer nämlich zu viel Zucker zu sich nimmt, der produziert am Ende auch zu viel Insulin. Blutdruck und die Frequenz des Herzens werden steigen. Schon nach kurzer Zeit ohne Zucker, reguliert sich alles wieder von ganz alleine.

• Reine Haut – Von den hässlichen Pickeln auf der Haut kann man sich schon einmal verabschieden. Bekannt ist nämlich – Zucker führt zu Entzündungen und die wiederrum sind die Ursache für Akne. Außerdem reagiert er schnell mit dem Eiweiß in der Haut. Fasern werden verklebt und die Haut wirkt weniger weich. Schon eine Dose eines zu süßen Drinks kann diesen Effekt auslösen.

• Bessere Laune – Während des Entzugs vom Zucker ist es besonders schlimm – schwere Gedanken und schlechte Laune. Doch natürlich wird es besser. Nach einer längeren Zeit ohne Zucker ist der allgemeine Gemütszustand viel besser. Das Risiko an Depressionen zu erkranken wird geringer und das eigenen Lächeln ist immer echt.

• Besser Schlafen – Wer viel Zucker zu sich nimmt, der fällt gerade nachmittags oft in einen tiefen Schlaf, denn da entsteht ein richtiges Tagestief. Das fällt aus, wenn man keinen Zucker konsumiert. So kann man dann auch abends besser einschlafen und Störungen werden vermieden. Zucker gilt nämlich als Ursache dafür, da ein hoher Blutzuckerspiegel den Körper antreibt und auch in der Nacht noch wach hält.
• Gewicht reduzieren – Auch wenn man oft den Zucker durch Alternativen ersetzt – wie Nüsse oder Obst -, reduziert man meistens deutlich die Kalorien. Schon kleine Schritte führen dazu, dass man in einem halben Jahr gesunde fünf Kilo abnehmen kann.

Immer wieder, meist unerwartet, tritt sie auf – die unfassbare Lust nach Süßigkeiten. Jeder kennt es, doch um gesund zu leben und ein paar Kilos zu verlieren sollte man dem Heißhunger definitiv nicht nachgeben. Zum Glück lässt sich der mit ein paar Tipps und Tricks vermeiden.

Aber was genau ist Heißhunger eigentlich?
Heißhunger ist weltweit bekannt und tritt besonders dann auf, wenn man zum Beispiel gerade in einer Diät ist. Von Zeit zu Zeit bekommt man einfach nur ein großes Verlangen nach süßen Speisen. Sehr oft gibt man dem dann nach, schling viel Ungesundes in sich hinein und ärgert sich am Ende.

So kann man ihn sehr gutumgehen:

#1 Richtiges Essen
Zum Wort „Heißhunger“ gehört der Hunger natürlich fest dazu. Er ist die Ursache für die meist nicht zu bändigende Leidenschaft. Darum sollte auch der im Vorfeld schon vermieden werden.

Wie?

Ganz einfach – regelmäßig und vor allem bewusst essen. Die gewählten Speisen müssen viele Nährstoffe enthalten und dürfen nicht nur leere Kalorienbomben sein. Das macht nämlich auf lange Sicht nicht satt.
Hilfreich dabei ist es übrigens auch, sich vorher einen Wochenplan anzulegen. Aufzuschreiben, was man essen wird. Auch so wird der Heißhunger verbannt, denn die Versuchung ist nicht mehr so groß.

#2 Proteine
Proteine sind wirklich das A und O – nicht nur beim Heißhunger vermeiden, sondern auch beim Abnehmen. Sie machen mit Abstand am längsten satt und so ist man automatisch weniger. Außerdem wird keine Muskelmasse abgebaut. Das ist vorteilhaft, denn auch die verbrennen eine ganze Menge Kalorien. Die Pfunde werden purzeln.

Laut Forschern sollte der Anteil dieser Lebensmitteln bei einem Erwachsenen bei rund einem Fünftel liegen. Studien bewiesen auch, das allein schon ein proteinreiches Frühstück Heißhunger effektiv vermeiden kann – sogar um mehr als die Hälfte

#3 Spinat
Ja, Spinat kann viel – und zwar nicht nur in Filmen. Er hilft beim Gewicht reduzieren und umgeht auch noch nervige Heißhungerattacken. Das hat er den sogenannten Thlakoiden zu verdanken. Die Verdauung dauert länger und man wird satt. Diesen Einfluss haben auch Studien und Wissenschaftler bestätigt. Außerdem stoppt Spinat das Verlangen nach süßen Lebensmittel um bis zu 95%. Vielfältige Rezepte mit leckeren Gemüse sind in zahlreichen Kochbüchern detailliert zu finden.

#4 Wasser
Anscheinend hilft Wasser gegen alles. Und das ist auch so, denn Wasser macht auf eine gewisse Art und Weise auch satt. Viele Menschen verwechseln oft den Hunger mit dem Durst. Ein Fehler. Also einfach mal beim nächsten Heißhunger ein Glas Wasser trinken – und siehe da, er wird auch verschwinden.
Genauso gut hilft das ausreichende Trinken auch beim Abnehmen, denn wer beim Essen ein Glas Wasser neben sich stehen hat, der wird schnelle satt. Gesund ist, wenn man täglich mindestens zwei Liter Wasser zu sich nimmt. Gerne aber auch mehr.

#5 Kein Stress
Im Versicherugsvertrieb ist es schwierig aber Sie sollten als Versicherungsvermittler Stress meiden, denn Stress belastet viele Versicherungsvermittler und als Entspannung gönnen sich viele Versicherungsvermittler Süßigkeiten.

Klar, der Heißhunger verlangt das. Besonders viele Frauen kennen das Problem, beispielsweise bei Liebeskummer. Übrigens wissenschaftlich bewiesen. Der Cortisolwert im Blut steigt an und man nimmt automatisch zu.

Ein Tipp – hier kann auch ein Plan helfen, um zu mindestens den Stress beim Essen zu reduzieren. Aber das ist erst der erste Schritt, denn das Leben sollte allgemein viel ruhiger gestaltet werden. Leichter Sport und viel Schlaf sind Pflicht.

Der Hormonhaushalt des Körpers schwankt von Natur aus. Ist man müde und schläft zu wenig, kann er sich nicht so leicht wieder in den Normalzustand einpegeln. Der Appetit wird gestört und Heißhunger entsteht leichter.

Bei Menschen, die sehr wenig schlafen, ist das Risiko fast doppelt so hoch dick zu werden, als bei Menschen, die auf ein ausgewogenes Schlafverhältnis achten. Das ist zusätzlich noch gut für Konzentration und Leistung an einem langen Tag.

#6 Bewusstes Essen
Ganz wichtig – immer ganz auf das Essen konzentrieren. Die Ruhe genießen und Fernseher und Handy einfach mal abschalten. Für all das hat man bestimmt auch noch später genügend Zeit. Bewusstes Essen ist hier der Knackpunkt. So bemerkt man auch, was und vor allem wie viel, der Körper wirklich braucht. Man nimmt das Sättigungsgefühl bewusst wahr, spürt auch einen intensiveren Geschmack.
Auf diese Art und Weise merkt man auch deutlich den Unterschied zum Heißhunger. Man kann nun sicheres entscheiden, ob man zu Süßigkeiten greift – was sehr falsch wäre – oder eine vollwertige Mahlzeit zu sich nimmt, die auch noch gesund ist.

Eine extreme Form des Heißhungers sind die sogenannten Zwangesser. Die essen unkontrolliert alles, was sie in die Hände bekommen. In Studien wurde nachgewiesen, dass auch diese Menschen mit einem Essvermeiden die Heißhungerattacken reduzieren können und allgemein weniger essen.

Aber was ist nun, wenn alles nichts hilft und der Heißhunger trotzdem kommt?
Dann nur keine Panik, ab und an darf man natürlich auch schwach sein. Allerdings sollte man dann Alternativen – wie Obst, Gemüse oder Nüsse – wählen. Süßigkeiten und Fast Food bitte trotzdem weglassen.

Zucker Alternativen

Zucker ist schädlich. Das ist nun mal Fakt. Er kann zu einer Zuckersucht führen oder auch zur Fettleibigkeit. Auch soll das Risiko, an Krebs zu erkranken, deutlich höher sein. Das sind mit Sicherheit keine guten Nachrichten für den kristallinen Stoff – aber auch nicht für die allgemeine Gesundheit, denn leider ist Zucker in den meisten Lebensmitteln enthalten. Teilweise ja auch versteckt.

Laut der Weltgesundheitsorganisation sollte man daher nur etwa 12 Teelöffel Zucker am Tag zu sich nehmen. Das ist allerdings viel weniger, als die meisten Menschen tatsächlich konsumieren. Alternativen müssen dringend her. Stoffe, die genauso süß schmecken, aber bei weitem nicht so ungesund sind.

Zum Glück sind in der heutigen Zeit einige dieser Alternativen im freien Handel erhältlich.

Das sind die beliebtesten:

Birkenzucker

Birkenzucker ist ein Zuckeralkohol, der auch unter dem Namen Xylit bekannt ist. Es ist ein natürlicher Zuckeraustauschstoff, der in den meisten Sorten von Obst und Gemüse – zum Beispiel Blumenkohl und Pflaumen – vorkommt. Allerdings wird Birkenzucker oft auch industriell gewonnen, in diesem Fall aus einer Veränderung von Holzgummi. Dieses Verfahren ist nicht gerade günstig.

Positiv am Xylith ist, dass er mehr als 40% weniger Kalorien enthält, als der normale Zucker. Dadurch wird auch der Blutzuckerspiegel weniger rasch ansteigen und Krankheiten werden im Keim vermieden. Beim Verzehr kann auch kein Karies entstehen.

So ganz kalorienarm ist er aber dann doch nicht und er kann auch zwei ziemlich unangenehme Nebenwirkungen bringen – Blähungen und Durchfall. Man sollte also nicht allzu große Mengen verzehren.

Auch Tierbesitzer sollten unbedingt aufpassen, denn Birkenzucker kann auf viele Tier tödliche Wirkungen haben, besonders auf Hunde.

Honig

Honig ist ein reines Produkt aus der Natur – was kann es denn besseres geben?
Fast gar nichts, denn zusätzlich ist es noch eines der ältesten Süßungsmittel dieser Erde. Hergestellt wird der Honig – wie bestimmt jedem Menschen bekannt – von Bienen und den Säften der Blumen. Der Honig wird von den kleinen Tieren in Waben gespeichert und anschließend geerntet.

Schon sehr lange wird Honig als Heilmittel verwendet. Er lindert Entzündungen, wirkt antibakteriell und antiseptisch. Auch gegen Erkältungen kann er wahre Wunder bewirken.

Leider ist Honig aber auch fast schon eine Kalorienbombe. Im Vergleich zum Zucker ist kaum ein Unterschied festzustellen – nur weniger süß ist er. Für Diabetiker ist er trotzdem nicht geeignet, da auch er den Blutzuckerspiegel hoch schießen lässt. Schade eigentlich.

Eltern von kleinen Kinder (bis zu einem Jahr) müssen besonders vorsichtig sein, denn Honig enthält ein Bakterium, dass von den Kleinen noch nicht verarbeitet werden kann. Es wirkt wie Gift auf sie.

Stevia

Der lange Name lautet Stevioglycoside. Das sind Süßstoffe, die aus dem Süßkraut hergestellt werden. Klingt ja alles schon sehr süß. Seit 2011 erst darf Stevia als Ersatzstoff für normalen Zucker verwendet werden. Davor war es ein Badezusatz.
Der große Vorteil – Stevia enthält keine Kalorien und kann somit weder den Blutzuckerspiegel, noch die Zähne durch Karies negativ beeinflussen. Gerne können auch Diabetiker der Stoff verwenden.

Inhaltlich sieht es im Stevia ansonsten leider auch nicht so wertvoll aus, denn kaum wertvolle Stoffe sind enthalten. Der Geschmack ist zwar viel süßer, als beim Zucker, jedoch immer mit einer bitteren Note im Nachgeschmack.

Agavendicksaft

Dieser Saft wird auch Agavensirup genannt und wird – wie der Name schon verrät – aus Agaven hergestellt. Die wachsen in Mexiko. Der Geschmack erinnert an dem vom Honig. Nur, dass der fester in der Konsistenz ist.

Agavensirup hat viele wichtige Inhaltsstoffe zu bieten, unter anderem Vitamine und Mineralien. Beim Kochen lässt er sich besser lösen als Zucker. Er ist noch etwas süßer als Zucker und dazu auch noch für Veganer geeignet.

Allerdings hat auch Agavendicksaft ungefähr genauso viel Kalorien in sich, wie herkömmlicher Zucker. Auch der Fruchtzuckergehalt ist extrem hoch, was auf lange Sicht gesehen zu gesundheitlichen Schädigungen führen kann. Die Leber könnte beispielsweise verfetten. Auch eine Insulinresistenz kann eine Folge sein. Der Blutzuckerspiegel steigt im Körper also auch an und Typ-2-Diabetis wird gefördert.

Kokosblütenzucker

Dieser Ersatzstoff ist wieder ganz natürlich. Kokosblütenzucker wird aus den Blüten einer Kokospalme gewonnen. Der Geschmack erinnert dabei leicht an Karamell.

Dieser Zucker hat es in sich – im positiven Sinne. Enthalten sind Magnesium, Eisen und Zink. Der Kokosblütenzucker ist ähnlich süß, wie normaler Zucker.

Wie der Agavensirup hat dieser Zucker aber auch einen hohen Gehalt an Fruchtzucker und kann langfristig auch zu schweren Folgen führen. Kokosblütenzucker ist außerdem weniger ein Ersatzstoff, als eine weitere reine Form des Zuckers. Sie erhöhen das Risiko für Diabetes, Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Jeder Mensch, aber besonders ein Diabetiker, sollte sparsam mit diesem Zucker umgehen.

Ein weiterer Nachteil ist eindeutig der Preis – ein Kilogramm Kokosblütenzucker kostet ungefähr 20 Euro. Nicht gerade ein Schnäppchen, eher ein Produkt für den Luxus. Der Grund dafür ist, dass dieses Produkt nicht industriell gewonnen wird, sondern immer noch per Hand geerntet wird.

Ahornsirup

Dieser Sirup wird in Kanada gewonnen und zwar aus den Stämmen des Ahorns. Dort wird er auch als „flüssiges Gold“ bezeichnet und ist eine Delikatesse, besonders auf amerikanischen Pfannkuchen oder eben als Ersatzstoff für Zucker.
Der Ahornsirup ist ein vollkommen natürliches Produkt und verfügt zusätzlich noch über zahlreiche Heilkräfte. Er kann zum Beispiel Entzündungen hemmen oder antioxidativ wirken. Je dunkler die Farbe ist, desto gesünder soll der Ahornsirup sein.
Das große Aber – die Süßkraft von Ahornsirup ist um Einiges geringer, als die vom Zucker. Damit der Geschmack aber ähnlich ist, wird wiederrum mehr Sirup benötigt. Außerdem muss man beim Kauf schon aufpassen. Die Reinheit muss gewährleistet werden, denn oft wird auch einfach nur Zuckerwasser dazugegeben – Gift für eine zuckerfreie Ernährung.

Nochmal alle Alternativen zusammengefasst:

• Birkenzucker lässt den Blutzuckerspiegel nicht ansteigen, beinhaltet aber viele Kalorien.
• Honig ist eine bewährtes Heilmittel, allerdings auch eine Kalorienbombe.
• Stevia hat keine Kalorien, enthält aber Süßungsmittel aus der Chemie.
• Agavendicksaft beinhaltet viele wichtige Stoffe, verändert aber langfristig die Blutfettwerte negativ.
• Kokosblütenzucker enthält Magnesium, Zink und Eisen, aber auch viel Fruchtzucker. Außerdem ist er teuer.
• Ahornsirup ist ein natürliches Produkt mit Heilkräften, allerdings weniger süß.

Abschließend kann man dazu sagen, dass die meisten Alternativen zum normalen Zucker zwar gesund sind, aber trotzdem einen großen Haken haben. Fruchtzucker ist nämlich genauso wenig gut für den Körper und die Gesundheit. Deshalb raten Experte auch diese Produkte nicht so häufig zu verwenden oder – wenn möglich – gleich ganz darauf zu verzichten.

Tipps, um zuckerfrei zu bleiben

Die beste Entscheidung bei einer Zuckersucht ist wohl, sie zu bekämpfen. Am besten funktioniert das mit einem Entzug. Damit der aber auch ordentlich klappt, gibt es ein paar Tipps und Tricks, die beim Ausscheiden unterstützen soll. Zusätzlich werden die Nebenwirkungen gelindert.

• Trinken – Für viele gesundheitlichen Probleme, ist Wasser trinken ein guter Ansatz zur Lösung. Am Tag sollten es mindestens ungefähr zwei Liter davon sein. Es nimmt zahlreiche Giftstoffe auf und schwemmt sie aus dem Körper.
• Chlorella-Alge – Bei den Nebenwirkungen ist die Einnahme der Chlorella-Alge ein wahres Wundermittel. Sie saugt alle giftigen Stoffe auf hilft anschließend bei der Ausscheidung. Besonders hilfreich ist die Alge bei Kopfweh. Eine noch stärkere Wirkung hat die AFA-Alge – die ist allerdings etwas teurer.

• Basenbäder – Diese Bäder wirken basisch und sind eine echte Wohltat für Körper und Geist. Der Trick ist einfach ein wenig Soda in das Badewasser zu geben. Nach einer halben Stunde Baden wurde eine ganze Menge Schlacke über die Haut in das Wasser abgegeben. Danach sollte man sich unbedingt mit pflegenden Produkten eincremen. Übrigens hat ein Fußbad eine ähnliche Wirkung.

• Grünes Gemüse – Gerade am Anfang ist es sehr wichtig viel grünes Gemüse zu essen, denn darin sind Bitterstoffe enthalten. Sie unterstützen den Körper und geben viele gesunde Mineralien ab.

• Ölziehen – Diese Vorgehensweise eignet sich besonders gut für eine Kur, denn über den Mund werden Gift besonders schnell den Körper verlassen. Dazu nimmt man einfach einen Löffel mit Kokosöl in den Mund und bewegt die Flüssigkeit für ein paar Minuten hin und her. Danach das Ganze wieder ausspucken und noch ein paar Mal wiederholen. Wenn man fertig ist, sollte man den Mund mit warmen Wasser ausspülen. Zähne putzen nicht vergessen!

• Einlauf – Nicht gerade ein angenehmes Thema, doch ein Einlauf ist ein bewährtes Hausmittel. Jegliche Schlacken und Giftstoffe gelangen so über den Darm aus den Körper. Setzen sich dort nämlich Reste fest, kann das zu einer Vergiftung führen. Mit einem Einlauf kann man das schnell und sicher vermeiden. Geräte dafür gibt es in jeder Apotheke. Man füllt sie einfach mit warmen Wasser auf und erledigt alle Schritte auf der Gebrauchsanweisung. Danach sollte man sich aber unbedingt immer in der Nähe eines Klos aufhalten, sonst passieren noch Missgeschicke. Dieser Vorgang kann dann auch öfter wiederholt werden – je nachdem, wie viel man aus sich herausholen möchte. Ein Einlauf eignet sich optimal, um eine Zuckersucht vorzubeugen oder eventuelle Entzugserscheinungen zu lindern.

• Schweiß – Einmal am Tag sollte man mal so richtig schwitzen, denn über die Haut scheidet man auch so Einiges aus dem Körper aus. Natürlich geht das auch in der entspannenden Sauna, doch das Schwitzen bei Sport ist immer noch die beste Methode.

• Schlaf – Ausreichend Schlaf kann wahre Wunder bewirken. Einfach mal früh ins Bett gehen und dem Körper die Möglichkeit bieten, sich zu erholen.
• Massagen – Sie unterstützen nicht nur bei der Prävention gegen die Zuckersucht, sondern sind auch noch eine wahre Wohltat. Wenn möglich, sollte man sich besonders in den ersten Tagen regelmäßig eine Massage gönnen. Den Bauch kann man übrigens auch ganz gut selbst massieren. Anleitungen dafür gibt es im Netz.

• Entspannung durch Yoga – Oder Dehnungsübungen oder Meditation. So kommt einen das Leben wenigstens erst einmal gelassener vor.

Lesen Sie auch unsere zweiten Teil dieser Serie: Vitalität und Gesundheit im Versicherungsvertrieb (Part 2.)

Zucker in bestimmten Lebensmitteln

Fruchtzucker
Obst gilt überall auf dieser Welt als eines der gesündesten Lebensmittel überhaupt – und eigentlich ist das ja auch richtig. Wäre da nicht der Fruchtzucker – auch Fructose genannt. Der verwandelt sich nämlich oft in Fettpolster.

Was genau ist eigentlich der Fruchtzucker?
Fruchtzucker ist genauso wie der Traubenzucker ein Teil der Gattung der Einfachzucker und einer der bedeutendsten Lieferanten für Energie. Allerdings hat er nicht nur positive Effekte für den menschlichen Körper – zum Beispiel soll er ziemlich schnell dick machen. Forschungsergebnisse haben das auch noch bestätigt. Fruchtzucker kommt in jeder Sorte von Obst vor – sollte aber trotzdem mit Bedacht verzehrt werden.

Eine Studie in Kalifornien – 33 übergewichtige Probanden machten eine spezielle Diät. Rund ein Viertel der aufgenommenen Kalorien musste für 10 Wochen aus Fruchtzucker bestehen. Anstatt an Gewicht zu verlieren, nahmen die Teilnehmer aber am Ende sogar noch rund 1,5 Kilogramm an Masse zu. Leider oft am Bauch.

Und genau diese Art von gilt als besonders gefährdet. Herzinfarkte entstehen leichter, sowie Diabetes und andere schwere Erkrankungen. Man konnte auch eine leichte Insulinresistenz feststellen – ein Anzeichen für eine Typ-2-Diabetis. Je höher also der Fruchtzuckeranteil in einem Nahrungsmittel, desto ungesünder wirkt es auf den Körper. Das ist einer der Gründe, warum Gemüse sogar noch gesünder ist als Obst.

Kaum vorstellbar – aber schadet Fruchtzucker genauso viel wie handelsüblicher Zucker?
Laut Experten ist Zucker in jeder Form nicht gerade gesund und so sollte man auch beim Verzehr von Fruktose aufpassen. Beide Arten haben außerdem ein weiteres gemeinsames Manko – sie enthalten ähnlich viele Kalorien. Übrigens ist auch im normalen Zucker ein gewisser Anteil an Fruchtzucker dabei, schließlich wird er ja auch Zuckerrohr oder Zuckerrübe gewonnen.

Ein Vorteil der Fruktose ist aber definitiv, dass sie sich nicht so sehr auf den Blutzuckerpegel auswirkt. Der steigt nämlich nur langsam an. Besser für Diabetiker also. Außerdem ist Fruktose leicht süßer und kann so zum Beispiel beim Kochen in geringeren Mengen verwendet werden. Das spart nicht nur Geld, sondern auch Kalorien.

Leider mag es der menschliche Körper nicht, viel Fruchtzucker zu verdauen und es kommt oft zu Blähungen und Durchfall. Deshalb nochmal – Fruktose sparsam verwenden!

Auch bei Obstsorten gibt es große Unterschiede, was den Gehalt von Fruktose angeht. Sorten, die weniger als 5 % in sich haben, sind viel gesünder als andere. Sie machen auch nicht dick.
Das wären beispielsweise:

• Honigmelone
• Mango
• Aprikose
• Pfirsich
• Beeren
• Papaya

Andere Obstsorten hingegen enthalten sehr viel Fruchtzucker und sind viel weniger gesund:

• Trockenobst
• Trauben
• Apfel
• Kirschen
• Birnen
• Hagebutten

Aufpassen sollte man definitiv beim Einkauf von Sirup. Fruktose ist hier in hochkonzentrierter Form enthalten und kann so vom Körper nur sehr schlecht verarbeitet werden. Sogar Sodbrennen und Bauchschmerzen können folgen.
Aber kleine Entwarnung – in Obst sind keine Mengen an Fruchtzucker enthalten, die diese Wirkungen haben. Keine Angst.

Milchzucker
Milchzucker hat mit der Fruktose nicht ganz so viel gemeinsam, ihm werden aber medizinische Kräfte angepriesen – und zwar als Abführmittel.

Wieso?

Will der Darm den Milchzucker verdauen, bilden sich nicht gerade sehr gesunde Säuren, die der Körper natürlich schnell wieder loswerden will. Wasser wird im Darm gesammelt. So kann die Säure verdünnt werden und über den Stuhlgang ausgeschieden werden. Die Frage bleibt dabei nur, ob das denn wirklich so gesund ist.

Früher wurde der Milchzucker häufig in Babynahrung gemischt. Auch damals gab es schon Mütter, die nicht stillen konnten und die Milch musste von der Kuh kommen – heute weiß man, dass das sehr schädlich ist. Die Milch musste aber trotzdem unbedingt verdünnt werden, denn der Gehalt an Eiweiß und Kalcium war viel zu hoch.
So war dann aber auch der Anteil an Milchzucker viel geringer, als in der Muttermilch. Man gab also Milchzucker dazu, damit es besser schmeckte. Die Milch einer Ziege oder einer Nuss wäre hier wohl viel besser gewesen.

Was ist denn jetzt eigentlich genau dieser Milchzucker?
Einfach nur hochkonzentrierter und strahlender Zucker, der trotzdem wenig mit dem normalen Zucker gemeinsam hat. Er ist nicht natürlich und kommt auch nicht in Früchten oder Muttermilch vor. Deshalb sollte er auch eigentlich nicht für den Mensch genutzt werden. Milchzucker kann den Körper sogar stark belasten, besonders dann, wenn viel Stärke verzehrt wird. Eine Gärung im Darm kann einsetzen und Aufnahme von Nährstoffen behindern.
In Milchzucker fühlen sich auch schädliche Bakterien und einige Pilze sehr wohl und das kann die gesamte Flora des Darms zerstören.

Diese Symptome können eine Folge sein:

• Kopfschmerzen
• Ausschläge
• Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen

Zucker aus Kohlenhydraten

Überall in der Nahrung ist Zucker enthalten, also bestimmt auch in den Kohlenhydraten. Oder?
Kohlenhydrate an sich sind schon fast der größte Bestandteil der Lebensmittel und haben die Aufgabe, jede Menge Energie zu liefern. Sie selbst bestehen aus Zuckermolekülen und treiben so wichtige Muskeln und das Gehirn an.

Zuckermoleküle – das klingt doch schon wieder nach sehr süßen Lebensmitteln. In der Realität ist das aber meisten nicht so. Zuckermoleküle bedeutet nicht, dass unweigerlich eine gewisse Süße entsteht. Brot und Kartoffeln sind da sehr gute Beispiele, denn sie enthalten eine ganze Menge Kohlenhydrate. Interessant ist auch, dass unzählige Kohlenhydrate in einem Stück Obst sind, weil da eben auch Zucker drin ist.

Man unterscheidet zwischen zwei Gruppen von Kohlenhydrate – je nachdem wie viele Bausteine an Zucker darin befindlich sind. Zunächst wäre da der Einfachzucker (Monosaccaride). Dazu zählen unter anderem der Traubenzucker und auch der Fruchtzucker. Der Zweifachzucker (Disacchirde) ist die Gruppe des normalen Zuckers – also dem Haushaltszucker. Aber auch Milchzucker zählt dazu. Genau wie der Einfachzucker, schmecken er sehr süß und kommt vermehrt in Schokolade vor. Diese Gruppen von Kohlenhydraten liefern zwar eine ganze Menge Energie, leider aber keine Mineralien oder Vitamine. Dadurch kann auch der Blutzuckerspiegel ansteigen.

Zum Schluss gibt es dann noch den Mehrfachzucker (Polysaccharide). Der bekannteste Vertreter davon ist die Stärke und die ist besonders in Getreide oder Kartoffeln zu finden. Durch den Mehrfachzucker steigt der Blutzuckerspiegel zum Glück nur sehr langsam an, denn die Bausteine müssen erst gespalten werden, bevor das Blut sie aufnehmen kann.

Was genau machen jetzt eigentlich die Kohlenhydrate im Körper?
Einfach erklärt – alles beginnt bei der Verdauung. Dort müssen alle Zuckerbausteine wieder in Einfachzucker zerlegt werden, also in Glukose. Dann ist wieder das Insulin dran, denn die Glukose muss in die verschiedenen Zellen gelangen. Sollte man zu wenig Glukose in sich haben, kommt es zur Unterzuckerung. Die kann auf fast alle Organe schwere Folgen haben.

Besonders Kohlenhydrate in Schokolade oder auch Bonbons sind sehr schlecht, denn sie bestehen aus Zweifachzucker. Man verdaut ihn zwar schneller, dadurch gelangt er aber auch eher ins Blut. Süßigkeiten machen nicht satt, haben aber trotzdem sehr viele Kalorien. Der Blutzuckerspiegel steigt schnell an und das ist nicht gerade gesund. Eine Folge kann auch Heißhunger sein.

Zucker – ein Stoff, der eine sehr lange Geschichte hat und viel Süße in das Leben der Menschen bringt.

Doch wie bei dem meisten Dingen ist es so, dass zu viel Zucker enorme Auswirkungen auf Körper und Geist haben kann. In den schlimmsten Fällen entstehen sogar ernstzunehmende Krankheiten wie Diabetes. Das Schlimmste daran – in fast allen Lebensmittel versteckt sich der kristalline Stoff, nur erkennt man ihn als Laie nicht. Man übersieht ihn und nimmt unbewusst zu viel davon zu sich.

Aber sogar der Zucker im Obst – der Fruchtzucker – kann in größeren Mengen schädlich sein. Genauso wie der Milchzucker, der früher der Babynahrung zugesetzt wurde.

Im Grunde ist es also besser einen Zuckerentzug durchzuführen, zum Beispiel mit einer kleinen Kur. Anfangs wird es wirklich nicht leicht, denn so eine Zuckersucht kann schon ganz schöne Nebenwirkungen mit sich bringen, doch nach einer Weile gewöhnt sich der Körper daran und wird nach und nach fitter. Nun kann man einfach nur noch die Vorteile genießen.

Also – auf Wiedersehen Heißhunger und Zucker. Hallo, neues und gesundes Leben!

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Sie bestimmen, welche der vertriebsunterstützenden Maßnahmen Sie beanspruchen möchten. Während für dem Einen, qualifizierte Adressen für die Vermarktung von Produkten oder Dienstleistungen, bereits ausreichend ist, benötigen andere Kunden festverbindliche Besuchstermine. Oft spielt die Zeitersparnis die ausschlaggebende Rolle für die Inanspruchnahme unseren wertvollen Diensten. Denn Effizienz wird mehr und mehr zu dem entscheidenden Erfolgsfaktor. Aber am meisten profitieren unsere Kunden von den professionell vorbereitenden Anruf- und/oder Besuchsterminen.
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