Vitalität und Gesundheit im Versicherungsvertrieb (Part 2.)

Vitalität und Gesundheit im Versicherungsvertrieb (Part 2.)  Auf der Grundlage der neuen Vermittler Richtlinie der IDD werden Versicherungsvermittler aber auch Mitarbeiter und Führungskräfte im Versicherungsvertrieb angehalten sich verpflichtend weiter zu bilden. Aber reicht es tatsächlich aus sich nur fachlich weiter zu bilden? Was ist mit der körperlichen Gesundheit?

Nach der WHO Gesundheits Formel ist der Mensch gesund, wenn sich ein körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden im Gleichklang befinden. Somit wird schnell klar, dass die fachliche Weiterbildung für sich genommen nur eine Teil Disziplin, Zumindest unter einer holistischen Betrachtungsweise darstellt. Zudem sind Außendienstmitarbeiter das Aushängeschild der Versicherungswirtschaft. Der Erfolg im Versicherungsvertrieb ist somit vielschichtig. Dies gilt insbesondere für so genannte „Performer“ also Versicherungsvermittler im Versicherungsvertrieb die sich nicht mit Kreisliga zufrieden geben, sondern in der Champions League mitspielen wollen. Hierbei ist ein wesentlicher Faktor der Zuckerkonsum!

Aus diesem Grund möchte ich heute nicht zuletzt auch in der Funktion als staatlich geprüften Ernährungsberater, ein wenig tiefer in diese hochinteressante Materie eintauchen, mit dem Ziel ein hohes Maß an Vitalität für den Versicherungsvertrieb und seine Mitarbeiter zu erzielen.

Intermittierendes Fasten mit Low Carb im Versicherungsvertrieb

Low Carb? Intermittierendes Fasten? Keine Ahnung, worum es hier geht? Das ist nicht schlimm, doch eigentlich können diese beiden Wörter dein ganzes Leben verändern. Es handelt sich dabei nämlich, um bestimmte Formen der Ernährung – in diesem konkreten Fall sind es Diäten. Oft sind diese verrufen, denn viele Menschen denken immer noch, dass man einfach weniger isst und der JoJo-Effekt auf jeden Fall folgen wird. Doch bei Low Carb und dem Intermittierenden Fasten ist das mit Sicherheit nicht so

In diesem Artikel erklären wir dir die beiden Begriffe einzeln und verständlich. Wir zeigen dir, was sie denn nun bringen und wieso sie sich perfekt kombinieren lassen.

Intermittierendes Fasten mit Low Carb – der neue Trend in Sachen Ernährung und Wohlbefinden.

1. Das Intermittierende Fasten

Fasten, also der komplette Verzicht auf Nahrung, wird seit vielen Jahrhunderten praktiziert. Damals häufig nur aus religiösen Gründen, ist das Fasten heute vor allem eine Möglichkeit, dauerhaft Gewicht zu verlieren. Besonders das Intervallfasten oder Intermittierende Fasten, also ein zeitweiser Verzicht auf feste Nahrung, ist heute immer häufiger im Gespräch. Zahlreiche gesundheitliche Vorteile sprechen für das Intervallfasten, denn hier kannst du nicht nur viele überflüssige Kalorien einsparen, sondern auch die Autophagie, die körpereigene Reduktion von kranken Zellen, ordentlich anheizen.

Aber wie funktioniert eigentlich das Intervallfasten und welche Möglichkeiten bietet diese Form der Ernährung, um endlich erfolgreich abnehmen zu können? Dies wollen wir dir im Folgenden erklären.

Was ist Intervallfasten und wie funktioniert es?

Wer abnehmen möchte, hat in den vergangenen Monaten sicherlich vom Intervallfasten gehört. Diese Methode, die sich vom klassischen Fasten ableitet, ist eine Form der Ernährungsweise, die unseren Körper entlastet und ihm zugleich neue Energien beschaffen kann. Wer sich für das Intervallfasten zur Gewichtsreduktion entscheidet, muss einige Regeln beachten, damit der Schlankheitseffekt einsetzen und der Körper in die Autophagie gehen kann. Beim Intervallfasten wird nicht über mehrere Tage auf den Konsum von fester Nahrung verzichtet, sondern nur für einige Stunden gefastet. Auch wer nur wenige Stunden fastet, kann seinem Körper damit Gutes tun. Der Stoffwechsel wird optimiert, der Magen-Darm-Trakt entlastet, die Zellerneuerung angekurbelt und nicht zuletzt verliert man überflüssige Kilos.

Um die Anti-Aging Wirkung von Intervallfasten auszunutzen, verzichtet man über einen Zeitraum von mehreren Stunden auf die Aufnahme von fester Nahrung.

In der sogenannten 16:8 Methode, die eine der Varianten des Intervallfastens darstellt, wird in einem Zeitraum von 16 Stunden gefastet, die verbleibenden acht Stunden nimmt man maximal 80% seines Gesamtumsatzes zu sich, um effektiv und vor allem dauerhaft Gewicht reduzieren zu können. Optimalerweise legt man den Zeitraum der 16 Stunden so, dass er in die Nacht fällt. So kann man problemlos die vermeintlich lange Zeit ohne Nahrung überstehen, denn in der Regel verschläft man regelrecht einen Großteil des Zeitfensters.

Wer also schon am frühen Nachmittag die letzte Mahlzeit zu sich nimmt, der darf nach 16 Stunden am Morgen wieder etwas zu sich nehmen. Wer gerne am späten Abend isst, aber gut auf das Frühstück verzichten kann, der kann sich seine Ess- und Fastenfenster auch so legen, dass er am späten Abend noch eine Mahlzeit zu sich nimmt, und dafür erst wieder am nächsten Tag zu Mittag isst.

Intervallfasten ist also ein einfach einzuhaltendes Ernährungskonzept, das sich leicht in jeden Tagesablauf individuell integrieren lässt.

Durch das relativ große Fastenfenster wird dein Magen-Darm-Trakt nicht pausenlos mit Essen belastet, es wird weniger Insulin ausgeschüttet, der Heißhunger bleibt aus. Außerdem werden nach einigen Stunden des Nahrungsverzichts autoimmune Funktionen aktiviert. Wie Wissenschaftler in langen Studien beweisen konnten, wird durch den Verzicht auf Nahrung die sogenannte Autophagie aktiviert. Bei der Autophagie werden körpereigene Zellen, die schädigende/krankmachende Funktionen haben, von den gesunden Zellen einfach zerstört. Wie Forscher beweisen konnten, ist es durch die durch Intervallfasten angefeuerte Autophagie möglich, Krankheitsrisiken wie Alzheimer, Krebs oder Demenz deutlich zu verringern. Somit ist das Intervallfasten nicht nur eine effektive Abnehmmethode, mit der du dauerhaft Gewicht reduzieren kannst, sondern auch eine Art, deinen Selbstheilungsmechanismus zu aktivieren.

2. Welche Varianten gibt es?

Intervallfasten kann in unterschiedlichen Varianten betrieben werden. Somit kannst du diese Ernährungsform so einstellen, dass es optimal auf deinen individuellen Lebensstil passt. So kannst du dein Zeitfenster so ausdehnen, wie es dir passt. Wichtig ist dabei aber immer die Einhaltung von mindestens 16 Stunden Nahrungsverzicht.

Auch OMAD – Abkürzung für One Meal a Day, ist eine Variante, die die Hardcore Jünger des Intervallfastens praktizieren. Hier dehnst du deine Fastenzeit so sehr aus und nimmst in 24 Stunden nur eine Mahlzeit ein.
Die beliebtesten Formen des zeitweisen Verzichts auf feste Nahrung sind allerdings die 5:2 Variante sowie die 16:8 Variante.

16:8 Intervallfasten

Diese einfache Variante ist vor allem für Anfänger geeignet. Hier wird 16 Stunden auf Nahrung verzichtet. In diesen 16 Stunden dürfen nur kalorienfreie Getränke wie Wasser, Tee oder schwarzer Kaffee konsumiert werden. In den verbleibenden acht Stunden sollten Sie nicht mehr als 80% des Gesamtumsatzes zu sich nehmen. Diesen Gesamtumsatz kann der behandelnde Arzt errechnen oder Sie lassen im Internet Ihren Gesamtumsatz errechnen.

Die Zeitfenster können beim 16:8 Intervallfasten so gelegt werden, wie es zum Tagesablauf des Abnehmwilligen passt.

Es bietet sich an, dass du die meisten Stunden des Fastens auf die Nacht legst. Somit wird ein auftretendes Hungergefühl besser überstanden, denn du verschläfst es hier ganz einfach.
Die 16 Stunden, bei denen du auf Nahrung verzichtest, entlasten den Körper und sorgen für eine optimierte Fettverbrennung, denn wer nicht ständig den Körper mit Nahrung, Snacks und süßen Getränken beliefert, drosselt seine Insulinausschüttung und kann so seine Fettverbrennung optimieren.

5:2 Intervallfasten

Das 5:2 Intervallfasten ist ebenfalls eine der beliebtesten Formen des Intervallfastens. Anders als beim 16:8 Fasten, verzichtest du nicht stundenweise auf die Aufnahme von Nahrung. 5.2 steht hier vielmehr für fünf Tage, an denen du nach Herzenslust schlemmen und genießen kannst und zwei Tage, an denen du fastest, beziehungsweise die Kalorienzufuhr drastisch drosselst.

Während du an den fünf Tagen so viel essen darfst wie du möchtest, nimmst du an den beiden anderen Tagen höchstens 500 Kalorien (Frauen) beziehungsweise 600 Kalorien (Männer) zu dir. Bei dieser Fastenmethode kannst du nicht nur abnehmen, sondern auch der Blutdruck reguliert sich durch das Fasten, die Blutfettwerte nehmen erkennbar ab.

Wer sich mit dem Intervallfasten 5:2 beschäftigt, merkt schnell, dass das Fastenlimit von 500 beziehungsweise 600 Kalorien schnell erreicht ist. Burger, Pommes und Kuchen sprengen rasch das geringe Kalorienkonto. Es lohnt sich, an diesen Tagen auf eine kalorienarme und kohlehydratereduzierte Nahrung zurückzugreifen. So kannst du auch an den Fastentagen eine vollwertige Mahlzeit zu sich nehmen, ohne hungern zu müssen.

Auch bei dieser Methode wird der Körper entlastet. Du wirst bewusster im Umgang mit Lebensmitteln und deren Kaloriengehalt und tust deinem Körper durch die beiden Fastentage etwas Gutes.

Diese Fastenmethode eignet sich besonders für alle, die einen unstrukturierten Tagesplan haben oder sich durch wechselnde Schichten nur schwer an die 16:8 Methode halten können. Auch für jene, die gerne schlemmen, lassen sich die zwei Fastentage gut aushalten.

3. Die gesundheitlichen Vorteile für den Versicherungsvertrieb

Dass das Intervallfasten auch gesundheitliche Vorteile bringt, ist mittlerweile bekannt. Beweise dafür gehen hauptsächlich auf an Mäusen durchgeführten Tierversuchen zurück. In einer der neusten Studien untersuchten Forscher vom Deutschen Zentrum für neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) die kleinen Tiere auf die verschiedensten gesundheitlichen Parameter. Daraus folgten außergewöhnliche Erkenntnisse zum Beispiel im Zusammenhang mit dem Körpergewicht, Diabetes oder sogar mit Krebs.

Die Tiere wurden ab dem Alter von acht Wochen bis zu ihrem Tod betreut und erstaunlicherweise stieg ihre Lebenserwartung durch das Fasten an. Aber was sind die Gründe dafür? Laut den Forschern löst diese Art der Ernährung einen bestimmten Zellreinigungsprozess aus, die sogenannte Autophagie. Der Körper reinigt sich nun also von selbst. Der Stoffwechsel wird trainiert, was einen weiteren Vorteil bringt: Die Leber nimmt weniger schädliche Gifte auf. Manchen dieser Giften sagt man ja sogar nach, dass sie die Bildung von Insulin fördern, was nachweislich Diabetes auslösen kann. Also wiesen die fastenden Mäuse deutlich weniger Diabeteserkrankungen auf.

Das Hauptziel des Intervallfastens ist für viele Menschen ja die Reduzierung des Körpergewichtes. Auch in diesem Bereich wurden neue Erkenntnisse gewonnen. Isst man längere Zeit nicht, dann geht der Körper an seine eigenen Fettreserven und baut diese ab. Soweit ist das alles noch ganz einfach, aber warum bleibt der gehasste JoJo – Effekt dabei aus? Ganz einfach: Da man nicht dauerhaft keine Kalorien zu sich nimmt, sondern nur zu bestimmten Zeiten oder auch Tagen, führt es in der restlichen Zeit auch nicht zu einer übermäßigen Aufnahme von Kalorien. Gewohnheiten bleiben gleich und man nimmt nicht wieder zu. Außerdem wird nachweislich das Selbstwertgefühl und auch das allgemeine Befinden verbessert.

Was aber hat jetzt das Intervallfasten mit Krebs zu tun?

An dem Beispiel der Mäuse wurde bestätigt, dass es die Entstehung von Krebszellen verlangsamen oder in manchen Fällen sogar verhindern kann. Das ist so, weil das Fasten die DNA Zellen vor Schäden schützen kann und auch eine gewisse Eigenreperatur beschädigter Zellen beschleunigt.

Das alles sind sicherlich faszinierende Erkenntnisse, doch in wie weit ist das nun mit der menschlichen Gesundheit zu vergleichen? Die Meinungen hier sind gespalten. Einerseits geht man davon aus, dass die Ergebnisse sich auch auf den Menschen übertragen lassen. Anderseits gibt es Forscher wie Dr. Dan Ehninger, die zur Vorsicht aufrufen. Es fehlt einfach noch an Grundlagenstudien.

Selten gibt es wissenschaftliche Studien, das Meiste über das Fasten und seine Wirkung auf den Menschen fand man mithilfe des religiösen Fastens oder mit kleinen Experimenten mit wenigen Teilnehmern heraus. Dabei wurde genau wie bei den Mäusen eine stärkere Resistenz gegen Diabetes festgestellt und sogar die Herzgesundheit soll durch das Fasten verbessert werden. Natürlich wurde auch eine Gewichtsabnahme bewiesen, wobei deutlich mehr Körperfett reduziert wurde, als bei herkömmlichen Methoden.

4. Kurz zum Heilfasten

Das Fasten an sich hat eine sehr lange Geschichte hinter sich. Schon vor vielen Jahrhunderten wurde auf Nahrung verzichtet, um den eigenen Glauben an Gott zu stärken. Es war etwas Spirituelles und hatte wenig mit Gesundheit oder Medizin gemeinsam.

Das alles änderte sich zur Wende des Jahrhunderts. Von nun an fasteten immer weniger Menschen aus religiösen Gründen, dafür entstand langsam das medizinische Fasten. Dabei wurde zur Therapie oder Prävention auf bestimmte Nahrungsmittel verzichtet.

Eine neue Bewegung entstand dann in den 60er Jahren. Man fastet plötzlich nur noch, um das eigene Gewicht zu reduzieren.

Heutzutage ist das moderne Heilfasten auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Körpers und der Seele ausgerichtet – nicht mehr nur ein Mittel zur Reduzierung von Pfunden.

Doch was genau ist eigentlich dieses Heilfasten?

Das kann man eigentlich ganz einfach erklären – Heilfasten besteht aus dem Verzicht auf feste Nahrungsmittel für eine gewisse Zeit. All das geschieht immer nur freiwillig. Im Laufe der Zeit wurden unterschiedliche Methoden entwickelt, welche aber fast alle auf demselben Grundprinzip eines Speiseplans beruhen. Darauf stehen fast ausschließlich Saft, Wasser oder Brühe. Das hilft deinen Körper dabei sich selbst zu entgiften oder zu entschlacken – das heißt, er befreit sich von allen Giftstoffen, Ablagerungen und Schlacken – und nebenbei verliert man als weiterer Vorteil auch noch ein paar Pfunde.

Normales Fasten hingegen muss nicht immer mit der Ernährungsweise im Zusammenhang stehen. Es können auch das Smartphone, bestimmte Angewohnheiten oder andere störende Routinen dadurch bekämpft werden. Diese Art des Fastens wurde laut Forschungsergebnissen bereits von mehr als der Hälfte der Deutschen vollzogen.

Das ist aber nicht das Heilfasten, welches von Bedeutung ist – dabei sind die Anforderungen sichtbar härter. Keine feste Nahrung mehr. Definitiv. Trotzdem keine Panik – verhungert ist beim Heilfasten noch keiner. Ehrlich gesagt, fühlst du dich die meiste Zeit doch irgendwie satt. Das hat psychologische Gründe und beruht auf der Funktion des Körpers, sich in Notlagen nur von eigenen Reserven zu ernähren.

Dabei nimmt er sich zunächst die in der Leber gelagerten Kohlenhydrate vor. Diese sind allerdings schon nach einem Tag alle und so muss das körpereigene Eiweiß herhalten. Nebenbei werden auch noch viel mehr Fette gespalten. Das Gehirn stellt so Schritt-für-Schritt seinen Stoffwechsel um. Es entsteht ein Energiesparmodus, bei dem bis zu 95 % mehr Fett verbrannt wird. Das haben sogar Ärzte bestätigt. Giftige Stoffe und Schlacken werden zudem ausgeschieden und der Blutkreislauf wird bis in die kleinsten Gefäße verbessert.

Im Zusammenhang mit dem Heilfasten steht natürlich auch noch die Psyche. Das Gefühl danach wird unbeschreiblich sein – und das auch und besonders nach der eigentlichen Fastenkur. Schuld daran ist Serotonin. Ein Glückshormon.

Abnehmen ist ein weiteres Ziel von dir?

Kein Problem, denn auch hier ist das Heilfasten angebracht. Während einer Kur wird dem Körper nämlich nur ein kleiner Teil der eigentlichen Menge an Kalorien zugeführt. Ein paar bleiben natürlich trotzdem übrig, denn sonst würde es dir am Tag an Energie fehlen. Das sind dann aber nur rund 200 – 400. Aufgenommen werden sie zum Beispiel aus frischen Säften.

Beim Heilfasten ist übrigens auch das Trinken elementar. Da sollten schon zweieinhalb Liter Wasser am Tag für den Körper drin sein. Diese Regel kann man sich aber auch gut und gerne für den Alltag merken.

Wie du nun bestimmt bereits mitbekommen hast – Heilfasten ist einfach gesund und wird von vielen Menschen auf der Welt bereits schon seit Jahrhunderten praktiziert. Die Gründe dafür können dabei vollkommen unterschiedlich – im Vordergrund steht dabei aber meist die körperliche und seelische Entgiftung.
Spricht man vom medizinischen Heilfasten, dann sollte das wirklich nur unter ärztlicher Aufsicht erfolgen. Zumindest einen Ernährungsberater solltest du kontaktieren. So wird dein Vorgehen strukturierter und auch Symptome von möglichen Erkrankungen können gelindert werden. Der erste Schritt ist dann getan, wenn die passende Methode des Heilfastens ausgewählt wurde.

Hier noch einmal ein paar Methoden im Überblick:

• Heilfasten nach Buchinger
• Heilfasten nach Mayr
• Molke-Fasten
• Früchtefasten
• Markert-Diät
• Modifiziertes Fasten
• Schrothkur
• Teefasten
• Saftfasten
• Basenfasten

Menschen, welche einen schwachen Kreislauf oder andere gesundheitliche Beschwerden vorweisen, sollten immer eine abgeschwächte Form wählen, denn Heilfasten ist immer ein Einstieg in eine drastische Nahrungsumstellung. Dabei beginnt die Reinigung des Körpers bereits wenige Stunden nach dem Start.
Forscher wie Madeo wiesen nach, dass nach einigen Tagen – und nachdem alle Reserven von Eiweiß im Körper aufgebraucht sind – die Kilos nur so verschwinden und die meisten Giftstoffe sanft aus dem Körper geleitet werden. So verschwinden auch Bakterien oder gar Viren. Auch positive Auswirkungen auf das Altern wurden bereits festgestellt.

Die durchschnittliche Heilfastenkur besteht dabei aus 4 Phasen:

1. Entlastungsphase
1. Fastenphase
2. Aufbauphase
3. Gesunde Ernährung

Bei der Entlastungsphase muss du deinen Körper gründlich auf die kommende Zeit vorbereiten. Wenn du nach und nach weniger und schonendere Nahrung zu dir nimmst, dann kann sich der Organismus viel besser auf den Verzicht einstellen.

Nun kommt die Fastenphase. Dabei geht es aber sicherlich nicht darum, überhaupt keine Produkte zu sich zu nehmen. Alle notwendigen Stoffe werden deinem Körper trotzdem zugeführt – zu gegebener Zeit und in ausreichenden Mengen nach und nach. Du wirst dich ziemlich schnell sogar daran gewöhnen.
Genau nach der eigentlichen Kur beginnt die Aufbauphase. Ab diesem Zeitpunkt landet die feste Nahrung wieder auf deinem Speisplan. Aber bitte nur langsam, denn eine zu schnelle Umstellung der Gewohnheiten wäre schädlich für Organismus und Stoffwechsel.

In der letzten Phase – der gesunden Ernährung – musst du dich beweisen. Kannst du die erlernten Prinzipien auch nach der Kur dauerhaft umsetzen? Ja? Dann hast du deine Fastenkur erfolgreich gemeistert.

Natürlich funktioniert so eine Kur auch bestens zu Hause. Als Vorbereitung sollten alle relevanten Lebensmittel besorgt werden. Außerdem solltest du deine Freunde und Familie über deine Pläne informieren. Sie können dich unterstützen und motivieren.

Nun musst du dir nur noch einen strengen Fastenplan zulegen und dich aber auf jeden Fall auch daran halten. Eventuelle Ruhezonen sollten vorhanden sein. Wenn gesundheitliche Probleme auftreten, sollte die Kur lieber ausgesetzt oder abgebrochen werden.

Wie lange ist das Heilfasten denn nun eigentlich gesund?

Da sind die Meinungen unterschiedlich, denn je nach Methode werden unterschiedliche Zeiten von Experten empfohlen. Am besten sprichst du darüber mit deinem Arzt. Es muss auch noch beachtet werden, dass „Viel hilft viel“ hier nicht Anwendung findet. Je länger man fastet, desto schleppender reinigt sich der Körper und baut seine eigenen Fettreserven ab.

Beginnt man das Heilfasten, ist eine gänzliche Entleerung des Darms im Vorfeld unbedingt erforderlich. Dafür solltest du Hausmittel verwenden und Abführmittel lieber vermeiden, denn die können den Darm reizen. Verwendest du sie öfters, können sogar Probleme beim Stuhlgang die Folge sein.

Auch um die Motivation zu steigern, kannst du bestimmte Tipps anwenden. So vermeidest du zum Beispiel mit ständigem Trinken das quälende Hungergefühl – und dabei muss es nicht einmal nur Wasser sein. Auch Molke, Säfte, Tee und sogar kleine Mengen Kaffee sind erlaubt.

Was die wenigsten Menschen wissen – auch regelmäßiger Sport hilft gegen Hunger und steigert noch das allgemeine Wohlbefinden. Den kannst du natürlich auch in Gruppen treiben. Gegenseitige Motivation hat noch nie geschadet. Der Psyche hilft es außerdem immer wieder an die bevorstehenden Erfolge zu denken. Verlust von Pfunden, Reinigung und ein dauerhaftes freies Gefühl des Glücks.

5. Das ist Low Carb!

Die Beweggründe für eine Low Carb Ernährung sind meist sehr unterschiedlich. Entweder man kann oder man muss etwas verändern. Low Carb – das bedeutet ganz einfach, wenige bis gar keine Kalorien zu sich zu nehmen.

Die Low-Carb-Diät ist vielfältig. Es kommt immer auf den jeweiligen Diätplan an. Ob es nun der Verzicht von Kohlenhydraten am Abend, die Reduzierung der Kohlenhydrate ganztags oder nur an bestimmten Tagen ist – mal sind mehr, mal weniger Kalorien erlaubt. Im Allgemeinen sind bei Low Carb 0 – 100 Gramm Kohlenhydrate an einem Tag empfohlen. Laut dem Plan reicht das aus. Ein Gramm hat rund 4 Kalorien – das macht nur bis zu 400 Kalorien an einem Tag.

Passt du also nicht auf, verlierst du schnell den Überblick. Daher ist es sehr wichtig, immer im Voraus die Mahlzeiten zu planen. Das verhindert ungeplante Schwankungen.

Das Konzept dieser Diät ist, dass die Kohlenhydrate während des Verdauungsprozesses zu Einfachzucker aufspalten. Die Folge dessen ist, dass der Blutzuckerspiegel steigt und die Bauchspeicheldrüse schüttet Insulin aus. Das Hormon öffnet dem Zucker den Weg in die Zellen, wo dieser als Energielieferant dient. Werden aber weniger Kohlenhydrate gegessen, ist unser Körper gezwungen auf andere Energiequellen zurückzugreifen.

Die wichtigste Frage ist aber nun:

Wie gut nimmt man damit ab?
Ziemlich gut – zumindest laut Waage. Zunächst wirst du aber allerdings nur Flüssigkeit verlieren. Für einen langfristigen Erfolg musst du der Low Carb Ernährung treu bleiben, ansonsten kann ein Jojo-Effekt folgen.

Schlusswort

Fakt ist – Intermittierendes Fasten mit Low Carb ist ein neuer und ziemlich erfolgreicher in Sachen Ernährung. Beide Methoden allein sind schon wirkungsvoll, beide zusammen ergänzen sich perfekt.

Beim Low Carb geht es darum, möglichst wenig Kalorien zu sich zu nehmen. Trotzdem lassen sich die meisten leckeren Gerichte ohne Reue verzehren.
Intervallfasten bedeutet nur zu bestimmten Zeiten zu fasten und in der restlichen Zeit wird gegessen. Hier muss man auf wirklich gar nichts verzichten.
Intermittierendes Fasten mit Low Carb – definitiv eine gute Entscheidung für dich, deinen Körper und deine Seele.

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