Sinkende  Mitarbeiterloyalität von Versicherungen hausgemacht

Die Loyalität von Mitarbeitern gegenüber ihren Arbeitgebern hat in den vergangenen Monaten dramatisch nachgelassen. Damit geht nicht nur ein enormer wirtschaftlicher Schaden für den Standort Deutschland einher, auch die Kundenbindung an die Unternehmen stagniert. In den meisten Fällen seien die Probleme unternehmensseitig hausgemacht. Ausschlaggebend seien in erster Linie Defizite in der Personalführung.

So fühlen sich nur mehr 12% der Arbeitnehmer ihrer Versicherung gegenüber verpflichtet, wie das Arbeitsklima-Barometer des Markt- und Sozialforschungsinstituts IFAK aufzeigt. Zu einer geringeren Kundenzufriedenheit trägt über die niedrige Motivation der Mitarbeiter hinaus besonders im Servicebereich das mangelhafte Wissen über die Käufer bei. Dieses sei Angaben der Beratungsgruppe Marketing Partner zufolge jedoch mitunter im Bereich der Versicherungswirtschaft von zunehmender Relevanz.

Mitarbeiter kündigen heutzutage schneller als früher. Die höhere Wechselbereitschaft hat zwar auch mit dem sozialen Umfeld und der positiven Arbeitsmarktlage zu tun, ist im Wesentlichen aber von den Unternehmen selbstverschuldet?, erklärt Managementberaterin Anne Schüller im Gespräch mit pressetext. Zwar sei ein Arbeitsplatzwechsel nach mehreren Jahren bei dem gleichen Arbeitgeber verständlich.

Heutzutage sei die Wechselbereitschaft jedoch in ungeahnter Form und Schnelligkeit vorzufinden. ?Unternehmen versuchen regelrecht, Menschen zu managen. Dies bringt mitunter der für Mitarbeiter gebräuchliche Terminus Humankapital zum Ausdruck.

Angestellte werden wie Ware behandelt und als solche hin- und hergeschoben. Dabei verfügen diese über zu wenig Mitspracherecht. Die betroffenen Mitarbeiter vergessen das nicht und präsentieren ihren Arbeitgebern letzten Endes die Quittung?, meint Schüller.

Die Arbeitgeber sind gegenüber ihren wenig motivierten Mitarbeitern beinahe machtlos. Für eine Kündigung ist der Nachweis erforderlich, dass die persönliche Leistungsfähigkeit von dem betroffenen Angestellten bewusst nicht voll ausgeschöpft wird. Dies habe das Bundesarbeitsgericht in Erfurt in einer Entscheidung klargestellt, wie die Welt berichtet. Darüber hinaus liege kein Kündigungsgrund vor, sollten die Leistungen eines Mitarbeiters unter jenen der Kollegen liegen. Dem Arbeitsklima-Barometer zufolge fühlen sich rund 24 Prozent der Arbeitnehmer ihrem Unternehmen gegenüber ungebunden, hätten also innerlich bereits gekündigt. Etwa 64 Prozent verrichten an ihrem Arbeitsplatz lediglich ein Pflichtprogramm. Dies habe eine reduzierte Produktivität, höhere Fehlzeiten und einen geringeren Ideen-Output sowie eine sinkende Empfehlungswilligkeit für das Unternehmen und dessen Produkte zur Folge. Bei umgekehrten Machtverhältnissen würde rund ein Drittel der Beschäftigten ihre Vorgesetzten umgehend kündigen.

Den Versicherungen laufen die Kunden in Scharen davon?, so Schüller. In vielen Fällen ist das mangelnde Wissen über die Kunden und deren Bedürfnisse im Servicegeschäft dafür ausschlaggebend, wodurch eine erfolgreiche Verankerung in der Kundenwahrnehmung nur schwer realisierbar sei. Dementsprechend sei in Zukunft eine kundenfokussierte Unternehmenskultur erstrebenswert. Ebenso sei die Konzentration der eigenen Mitarbeiter auf das Kundengeschäft zu lenken. Ein neuer, humanerer Personalführungsstil müsse dafür Sorge tragen, dass sich Mitarbeiter wieder mit ihrem Unternehmen assoziieren, Vertrauen aufbauen und kundenfokussiert arbeiten.

Umfrage: Mehrheit der Unternehmen bevorzugt Online-Bewerbungen

Die klassische Bewerbungsmappe auf Papier wird laut einer Umfrage zum Auslaufmodell: Nur noch rund jedes vierte Unternehmen (27 Prozent) wünscht sich von Job-Interessenten schriftliche Bewerbungsunterlagen. Mehr als doppelt so viele Personalchefs (58 Prozent) bevorzugen dagegen eine Bewerbung per Internet. 15 Prozent haben keine Präferenz. Das hat eine Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 408 Personalverantwortlichen aus allen Branchen ergeben. Verglichen mit einer ähnlichen Umfrage vor drei Jahren hat die Online-Bewerbung dabei kräftig an Bedeutung gewonnen.

Damals hatten noch 40 Prozent der Unternehmen per Post zugesandte Unterlagen auf Papier favorisiert, 41 Prozent wollten die Bewerbung lieber per Mail oder Web-Formular. „Die Digitalisierung der Wirtschaft erfasst alle Branchen und alle Abteilungen der Unternehmen. Jetzt wird auch das Personalwesen digitalisiert“, sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder mit Blick auf die Zahlen.

„Bewerber sollten in die richtige Zusammenstellung ihrer Online-Unterlagen mindestens so viel Zeit investieren wie in die klassische Papier-Bewerbung, denn auch bei der digitalen Bewerbung zählt bereits der erste Eindruck.“

Bei der Online-Bewerbung setzen die Unternehmen vornehmlich auf zwei Wege: Jedes dritte Unternehmen (38 Prozent) wünscht die Zusendung der Unterlagen per E-Mail. Jedes fünfte Unternehmen (20 Prozent) bevorzugt eigene Online-Bewerbungstools, bei denen die Interessenten ein Formular mit persönlichen Angaben ausfüllen und eingescannte Dokumente wie Zeugnisse oder Arbeitsproben hochladen müssen.

Bei großen Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten setzt sogar jedes dritte (33 Prozent) solche Online-Tools ein. Jedes fünfte große Unternehmen (28 Prozent) setzt auf E-Mail-Bewerbung. Bei kleineren Unternehmen mit 50 bis 99 Mitarbeitern wollen 29 Prozent Unterlagen per E-Mail, nur 19 Prozent setzen Online-Tools ein – und mehr als jedes fünfte kleinere Unternehmen (22 Prozent) hat keinen bevorzugten Bewerbungs-Weg.

Gut zu Wissen : Dialogmarketing Agentur für Versicherungskonzepte in Personalfragen (bAV)

Zu unseren Kunden zählen Banken, Finanzberater, Versicherungsvermittler, Versicherungsmakler und Versicherungsgesellschaften bundesweit. Die uns beauftragen festeverbindliche Termine bei Firmen- und Industriekunden zu vereinbaren. Hierbei richtet sich unser Fokus auf die Bereiche; Versicherungskonzepte in Personalfragen z.B. bestehende Versorgungsmodelle, betriebliche Krankenzusatzversicherung & Versicherungskonzepte in Haftungsfragen.

Unser Spezialgebiet Terminvereinbarung in Segment betriebliche Altersvorsorge (bAV)

Die betriebliche Altersvorsorge, kurz „bAV“ ist eine der komplexesten Anwendungsbereiche der Deutschen Rechtswissenschaft. Daher ist es kein Wunder das Unternehmensinterne Anwender ihr distanziert und ablehnend gegenüberstehen.

Vor 18 Jahren hat die betriebliche Altersvorsorge Einzug in die Call Center Landschaft in Deutschland genommen. Heute ist es nahe zu unmöglich geworden, Termine in diesem Segment „kalt“ zu vereinbaren. Das kann jeder beurteilen, wer sich bereits an der Kaltakquise innerhalb der betrieblichen Altersvorsorge versucht hat. Unser hochspezialisierter Telefonvertrieb unterstützt Sie aktiv im Kerngeschäft und übernimmt dabei wesentliche Aufgaben der Neukundengewinnung.

Wir vereinbaren feste verbindliche Besuchstermine für ihren Außendienst.

Außendiensttermine

Im Segment: Versicherungskonzepte in Personalfragen

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Außendiensttermine

Im Segment: Versicherungskonzepte in Haftungsfragen

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Wir haben uns innerhalb der Neukundenakquisition auf den Fachbereich Versicherungskonzepte in Personalfragen spezialisiert.

Die Terminierung von Firmenkunden im Geschäftsfeld betrieblicher Vorsorgekonzepte, bildet somit unsere DNA.

Es geht darum Vertriebsziele zu erreichen. Daher misst unsere Agentur einer Partnerschaftlichen Geschäftsbeziehung eine zentrale Bedeutung bei, denn der Kunde steht im Zentrum unserer Unternehmensphilosophie. Voraussetzung hierfür ist eine echte Partnerschaft und ein tiefes Verständnis der Geschäftsaktivitäten unserer Kunden. Mit intelligentem Dialog, Kunden gewinnen, loyalisieren und messbare Mehrwerte schaffen. Durch ein unterstützendes Telefonmarketing wird der Außendienst von unproduktiven Aktivitäten entlastet und kann sich somit auf erfolgversprechende Interessenten besuche vor Ort konzentrieren. Hierbei bildet die Grundlage der Zusammenarbeit, das formulieren und vereinbaren verbindlicher Ziele.

Es geht um den Aufbau einer engen strategischen Partnerschaft, welche mittelbar mit den bestehenden Vertriebsarchitekturen und Geschäftsprozessen verzahnt wird. Mit dem vereinbaren von Festen Besuchsterminen bei Neukunden im Geschäftsfeld betrieblicher Vorsorgekonzepte, unterstützen wir Sie aktiv im Kerngeschäft. Ihr Erstgespräch soll der eigenen Firmenvorstellung dienen und um bei Bedarf ein Angebot zu unterbreiten. Mit dem Ziel, daß bestehende Mandat zu erhalten und fortzuführen.

Die Vermittlung von Neukundenkontakte und die telefonische Neukundenakquise im Versicherungs- und Finanzdienstleistungssektor, ist unser Kerngeschäft. Mit unseren Dienstleistungen sichern Sie mehr Effizienz. Mit den freigewordenen Zeitkapazitäten, können Sie sich Ihrer Kernkompetenz widmen – die Vermarktung Ihrer Dienstleistungen oder Produkten.

Sie bestimmen, welche der vertriebsunterstützenden Maßnahmen Sie beanspruchen möchten. Während für dem Einen, qualifizierte Adressen für die Vermarktung von Produkten oder Dienstleistungen, bereits ausreichend ist, benötigen andere Kunden festverbindliche Besuchstermine. Oft spielt die Zeitersparnis die ausschlaggebende Rolle für die Inanspruchnahme unseren wertvollen Diensten. Denn Effizienz wird mehr und mehr zu dem entscheidenden Erfolgsfaktor. Aber am meisten profitieren unsere Kunden von den professionell vorbereitenden Anruf- und/oder Besuchsterminen.
Jeder Termin, den wir für unseren Kunden vereinbaren, ist sprichwörtlich ein „Türöffner“, welcher dazu dienen soll, dass eigene Unternehmen vorzustellen. Immer mit dem Ziel, die Produkte oder Dienstleistungen erfolgreich zu plazieren.

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Während für dem Einen, qualifizierte Adressen für die Vermarktung von Produkten oder Dienstleistungen, bereits ausreichend ist, benötigen andere Kunden festverbindliche Besuchstermine. Oft spielt die Zeitersparnis die ausschlaggebende Rolle für die Inanspruchnahme unseren wertvollen Diensten. Denn Effizienz wird mehr und mehr zu dem entscheidenden Erfolgsfaktor. Aber am meisten profitieren unsere Kunden von den professionell vorbereitenden Anruf- und/oder Besuchsterminen. Jeder Termin, den wir für unseren Kunden vereinbaren, ist sprichwörtlich ein „Türöffner“, welcher dazu dienen soll, dass eigene Unternehmen vorzustellen. Immer mit dem Ziel, das bestehende Versicherungsmandat zu erhalten und fortzuführen.

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