Die Altersvorsorge Welche Variante ist die Beste?

Eine finanzielle Vorsorge für das Alter ist enorm wichtig in der heutigen Zeit. Doch welche Variante ist für einen persönlich die Beste? Was hat es auf sich mit Rürup und Riestern?

Einschätzung der gesetzlichen Rente

Ganz automatisch zahlt ein jeder, der als Angestellter beschäftigt ist ein in die gesetzliche Rentenversicherung. Der momentan veranschlagte Beitrag von 18,9 Prozent wird aufgeteilt zwischen dem Arbeitnehmer und dem Arbeitgeber. Auch Selbstständige sind versicherungspflichtig. Dies gilt ebenso für die freiwillig Versicherten. Im Gegensatz zu den Personen, die sich in einem Angestelltenverhältnis befinden, müssen sie ihre Beiträge komplett alleine bestreiten.

Die staatliche Rente funktioniert jedoch nicht wie eine Art privater Sparvertrag. Das Geld, welches der Arbeitnehmer jeden Monat einzahlt, landet nicht auf einem Konto und kann somit angespart werden und wird auch nicht im Rentenalter mit der Verzinsung ausgezahlt. Stattdessen gilt die seit 1957 bestehende Regelung des Umlageverfahrens. Die Beiträge, die gerade eingenommen werden, gehen sofort wieder raus an die Personen, die jetzt Rentner sind.

Diejenigen die heute einzahlen müssen hoffen und bangen, dass die Generation nach ihnen ebenso in der Lage ist dann ihre Rente zu zahlen. Dieses Abkommen ist ein sogenanntes „stilles Abkommen“ und wird daher auch bezeichnet als „Generationenvertrag“. Aber bereits jetzt schon reicht das Geld was die jungen einzahlen nicht mehr aus. Der Staat muss dies auffangen und ausgleichen in Form von Zuschüssen. Wie hoch dann einmal die Rente für diejenigen sein wird, die jetzt aktuell einzahlen, kann daher nicht genau angegeben werden. Die sogenannte Renteninformation, die jeder Angestellte regelmäßig von der Deutschen Rentenversicherung zugesandt bekommt, gibt den momentanen Stand der späteren Rente an.

Eins steht aber bereits fest. Das Rentenniveau wird weiter sinken. Ein Absacken von 48,7 Prozent des Nettoeinkommens auf ein Nettoeinkommen von 45,4 Prozent, wird vorausgesagt bis zum Jahre 2027. Drei Jahre später sollen es sogar 43 Prozent sein. Diese Lücke muss der Arbeitnehmer versuchen zu schließen wenn er im Alter lebenswert leben möchte.

Die Geldentwertung ist bei diesen Berechnungen noch nicht mit einkalkuliert worden. Aktuell wird die Rente veranschlagt mit 800 Euro. Davon bleiben nach zehn Jahren und der Einschätzung der Inflationsrate als Kaufkraft 653 Euro über. Noch einmal 10 Jahre später können dann Waren nur noch für 534 Euro Wert gekauft werden. Wenngleich das natürlich auch Geld ist, ist es jedoch zu wenig um im Alter seinen gewohnten Lebensstandard weiterführen zu können. Damit dieser erreicht werden kann sind zwei Punkte wichtig. Diese sind auch unbedingt notwendig.

Die Sicherung der Betriebsrente

Für Arbeitnehmer gibt es während ihres Arbeitszeitraumes einen Anspruch auf die sogenannte betriebliche Altersvorsorge. Diese wird aber von immer weniger Unternehmen heutzutage noch selbst gezahlt. Vom Gesetzesstandpunkt aus gesehen sind sie dazu aber verpflichtet. Wenn sie es schon nicht selbst zahlen wollen müssen sie ihren Angestellten normalerweise im Bereich der Betriebsrente mindestens einen externen Anbieter angeben als Alternative. Zu diesen externen Anbietern gehören Pensionsfonds, Pensionskassen, Unterstützungskassen und auch die (Direkt-) Versicherungen. Arbeitgeber und Arbeitnehmer haben bei diesen die Möglichkeit dort flexibel einzuzahlen. Der Vorteil dieser Einrichtungen ist, dass die Kosten für diese organisierten Sparverträge normalerweise niedriger ausfallen als es bei privaten Abschlüssen der Fall ist. Somit ist dementsprechend auch die Rendite höher. Der Arbeitgeber überweist das Geld direkt von dem Bruttogehalt des Arbeitsnehmers, welches auch steuerliche Vorteile mit sich bringt sowie Vorteile bei den Sozialabgaben.

Abschluss der Riester-Rente

Diese Rente der staatlich gefördertem Riesterrente kann jeder Arbeitnehmer abschließen. Im Jahre 2002 wurde sie eingeführt, benannt nach dem Arbeitsminister, welcher zu der Zeit im Amt war. Es war Walter Riester von der SPD. Der sogenannte Sockelbeitrag, welcher der Arbeitnehmer bzw. der Sparer aufbringen muss liegt bei fünf Euro jeden Monat. Finanzberater sprechen jedoch oftmals von einem sogenannten „Mindestbeitrag, dem Interessenten gegenüber. Dieser befindet sich auf einer Höhe von vier Prozent bezogen auf das Einkommen. Somit ist dieser Mindestbetrag um einiges höher als der Sockelbetrag. Arbeitnehmer, die sich für die Zahlung des Mindestbeitrages entscheiden, profitieren dafür aber auch von den ganzen Vorteilen, die das Riester-Sparen mit sich bringt. Mittels der Steuervergünstigung und einem Geldzuschuss fördert der Staat das Ganze. So ist es quasi eine Entschädigung und ein Anreiz gleichermaßen. Je nach Anbieter und je nach angebotener Form, ergibt sich die Höhe der Zusatzrente.

Für wen was das richtige ist, ist neben der Risikobereitschaft des Interessenten ansonsten am meisten abhängig vom Einstiegsalter desjenigen der Sparen möchte. Drei Arten der Riester-Rente gibt es. Zum einen das Riester-Fondssparen, ideal für Personen unter 40 Jahren. Für Ältere zwischen 40 und 45 Jahren bietet sich die Riester-Rentenversicherung an. Personen, die älter als 45 sind ist das Riester-Banksparen die richtige Wahl.

Selbstständige und Freiberufler

Dieser Personenkreis ist normalerweise nicht berechtigt zum Abschluss einer geförderten Riester-Rente. Möglich ist es lediglich in gewissen Ausnahmefällen. Dies kann beispielsweise der Fall sein, wenn die Person verheiratet ist mit einer Person, die Riester berechtigt ist. Diese Berufsgruppe kann als Alternative zur Riester-Rente die Rürup-Rente abschließen. Erfunden vom Wirtschaftswissenschaftler Bert Rürup. Im Gegensatz zu der Riester-Rente sind bei ihr auch die Steuervorteile immens höher. Im Jahre 2014 können bis zu 15.600 Euro, bei Verheirateten sind es 31.200 Euro im Jahr steuerlich gefördert von Freiberuflern und Selbstständigen angelegt werden. Hochgerechnet zum Jahre 2025 werden es dann wahrscheinlich 20.000 Euro für Singles und 40.000 Euro für Verheiratete sein.

Wohneigentum

Über diese Möglichkeit sollte in jedem Fall nachgedacht werden, denn es zeigt sich, dass Besitzer einer Immobilie im Alter im Durchschnitt wohlhabender sind und finanziell gesehen angenehmer leben können als Mieter. Zu Recht ist selbst genutztes Wohneigentum eine gute Alterssicherung.

Experten glauben, dass noch in Jahrzehnten Wohnimmobilien die sich in einer guten Lage befinden, ein wirtschaftliches Wachstum ersichtlich ist und die Immobilien gepflegt wurden, auch dann noch in ihrem Wert stabil sind. Daran ändert auch nichts die schrumpfende Bevölkerung oder der Fall, dass die Wirtschaft in der Heimat nur noch geradeso funktioniert. Die Geldentwertung, die auch bei anderen Formen des Sparens ihren Einfluss hat, kann dem Wert einer Immobilie nicht so viel schaden.

Die Lage ist ein ganz wichtiger Faktor hinsichtlich der Wertstabilität. Die Fincas auf Mallorca, Appartements in Florida und die Hütten auf Kreta gehören nicht in den Bereich der Altersvorsorge sondern dienen ausschließlich der Gestaltung der Freizeit.

Doch im Bereich der Ferienimmobilien kam es wie auch bei den Wohnimmobilien zu Fehlinvestitionen. Es kommt halt mittlerweile sehr darauf an in welchem Gebiet sich das Objekt befindet. In zahlreichen Regionen haben die Siedlungsreihenhäuser oder Häuser in einer wunderschönen grünen Gegend, als Traumhaus schon länger keinen guten Stand mehr, was ihren Wert betrifft. Einige Teile von Sachsen-Anhalt, Bremerhaven, Thüringen, Vorpommern, das Saarland und das Ruhrgebiet war für Verkäufer ihrer dort befindlichen Immobilie wohl eher ein Verlustgeschäft in den letzten zehn Jahren. In den Gebieten die zu den Großräumen zählen, wie München, das Rheinland, Hamburg und Rhein-Main hingegen sind enorme Wertzuwächse bei den Immobilien zu verzeichnen.

Die Deutsche Bank führte eine Studie durch. Aus dieser ging hervor, dass sowohl Einfamilienhäuser als auch immer mehr Wohnungen in der Innenstadt bei den Käufern besonders beliebt sind. Daher sollte vor einem Kauf gut geprüft werden, ob sich der Tausch von Miete zum Eigentum auch tatsächlich lohnt.

Eine Investition die sich rechnet:

Im Alter spart ein Single aufgrund von mietfreiem Wohnen im Monat 530 Euro. Bei einem Zwei-Personen-Haushalt wären es dementsprechend 632 Euro, die weniger zu zahlen wären. So schätzt es der Baufinanzierer der LBS ein.

Wem der Aufwand, den ein Hauskauf oder Hausbau mit sich bringt, als zu groß empfunden wird, die Person sich nicht wirklich seiner Sache sicher ist oder nicht an einen festen Ort gebunden sein möchte, sollte sie den Schritt Eigenheim sein lassen. Als Alternative gibt es noch einige andere Möglichkeiten.

Prüfung einer Lebensversicherung

Anstatt des Eigenheimes kann auch eine abgeschlossene Lebensversicherung als Sicherung im Alter eine gute Möglichkeit sein. Die Lebensversicherung ist der einzige von allen Sparverträgen bei dem direkt in mehreren Bereichen eine Vorsorge getroffen werden kann.

Im Falle des vorzeitigen Todes des Versicherungsnehmers sind dessen Angehörige finanziell abgesichert oder und/oder auch größere Kredite lassen sich damit tilgen. Im Erlebensfall erhält der Versicherungsnehmer eine verzinste Kapitalauszahlung, die garantiert ist.

Allerdings sinkt diese Garantieverzinsung in Folge des Zinsniveaus, welches gerade niedrig ist. Ab Anfang des Jahres 2015 möchte die Bundesregierung, dass Versicherungen im Bereich der Lebensversicherung ihren Kunden bei Neuverträgen für deren Sparanteil nur noch eine Zusage von 1,25 Prozent Verzinsung zusagen.

Die Börse als Altersvorsorge?

Ja, auch das ist eine Möglichkeit. Wenngleich es an der Börse auch immer wieder zu Kursschwankungen kommt, bieten dennoch die Zinspapiere, Aktien und die Immobilienfonds auf lange Sicht gesehen gute Renditechancen. Profitieren können davon auch die Vorsorgesparer. Seit dem Jahre 1998 haben Banken und Sparkassen spezialisierte Investmentfonds in ihrem Portfolio im Bereich der Altersvorsorge. Dies sind die AS-Fonds. AS ist die Abkürzung für den Begriff Altersvorsorge-Sondervermögen. Die Fonds sind ausgelegt auf die Absicherung im Alter, weshalb sie einige gesetzliche Regeln erfüllen müssen.

Der Gesetzgeber konnte sich bis heute nicht dazu durchringen die AS-Fonds zu fördern. Dies ist auch der Grund warum die Nachfrage nach diesen Fonds recht gering ist. Nachdem im Juli 2013 das Kapitalanlagesetzbuch in Kraft getreten ist, dürfen neue AS-Fonds seitdem nicht mehr eröffnet werden. Die Fonds, die bereits bestehen genießen den Bestandsschutz.

Altersvorsorge-Check

Bevor Sie sich um eine Altersvorsorge, Sorgen machen, informieren Sie sich gründlich!

Wichtige Punkte die zu berücksichtigen sind, werden hier zusammengefasst und kurz erläutert.

Der Vorsorgeberater:

Bedenken Sie, dass gerade bei einer langfristigen Altersvorsorge eine gute Beratung, die sich auf eine komplette Analyse stützt, das entscheidende Kriterium ist. Hier muss das Sparen genau auf die eigene Person zugeschnitten sein. Ein zweiter Anlauf kostet durch die verlorene Zeit viel Geld.

Egal wer Ihr Berater ist, ob er von der Bank, von einer Versicherung oder als sonstiger Finanzdienstleister Sie beraten möchte, erheben Sie einen großen Anspruch an seine fachliche Kompetenz. Es geht um Ihren finanziellen Einsatz in Ihre Altersvorsorge. Sie bezahlen schließlich den Berater und somit auch seine Kompetenz. Fragen sie Ihren Berater nach seiner beruflichen Qualifikation, nach Berufs- und Produkterfahrung und ob er fest für einen Arbeitgeber arbeitet und nur dessen Produkte vertreiben darf (das würde die Produktvielfalt einschränken)

Verlangen Sie eine individuelle Beratung, wo zunächst der Istzustand festgestellt wird. Besprechen Sie mit Ihrem Berater dann die mögliche Versorgungslücke. Diese zu schließen ist die Aufgabe und die Zielsetzung der Altersvorsorge. Beachten Sie dabei, dass Ihre Wünsche und Ziele mit eingebunden werden. Lassen Sie sich alles erklären, auch wenn es nervig erscheint, Sie sollten alles was sie besprechen auch verstanden haben.

Die Produktsuche:

Bei der Bestandsaufnahme wird der Berater viele Daten von Ihnen erheben, neben der persönlichen Absicherung werden auch die Daten der eigenen Familie erfasst. Diese Daten werden dann von speziellen Computerprogrammen neutral ausgewertet und es werden Deckungslücken und Über- oder Unterversicherungen sichtbar. Nun können neue Produkte gesucht werden die in der Lage sind den Sollzustand abzudecken. Hierbei ist darauf zu achten, das Ihre Wünsche, Ihre Risikobereitschaft, Ihre persönliche Situation und Ihre finanzielle Leistungsfähigkeit genügend berücksichtigt wird um eine nachhaltige Altersvorsorge aufzubauen. Wer jung ist kann eher ein größeres Risiko eingehen als ein älterer Mensch, vorausgesetzt ihn machen mögliche Verluste nicht nervös. Aus diesem Grunde sollten Produkte gewählt werden die eine gewisse Flexibilität in der Handhabung beinhalten, so dass der Vertrag sich ändernden Situationen problemlos anpassen lässt, ohne den Vertrag zu gefährden. Ein guter Berater prüft die Risikomentalität genau um den Kunden ein geeignetes Produkt anzubieten. Achten Sie aber auch selbst darauf, ob das Ihnen angebotene Produkt auch den Erwartungen entspricht und zu Ihnen passt. Sie sollten alles über dieses Produkt wissen und dieses Produkt verstanden haben. Bedenken Sie, dass Sie ein Beratungsprotokoll unterschreiben, wo Sie bestätigen über dieses Produkt aufgeklärt worden zu sein.

Fragen Sie den Berater:

  • Ob er an bestimmte Anbieter gebunden ist
  • Nach seiner Provision, nach seiner Vergütung wenn er Ihnen dieses Produkt vermittelt
  • Nach den Abschlusskosten
  • Nach den Produkteigenschaften (Produktart, Leistungsumfang, Kosten , Leistungsausschlüssen)

Nichts ist kostenlos zu bekommen! Das heißt im Klartext, dass auch der Berater für Ihre Altersvorsorge eine Entlohnung bekommen muss. Bedenken Sie, dass immer der Kunde den Berater bezahlt, ob direkt als Honorar oder indirekt als Provisionen. Diese Provisionen werden von den Produktgesellschaften verauslagt und durch den Kunden, über die laufenden Beiträge finanziert. Lassen Sie sich die Kosten der Beratung offenlegen, damit Sie einen Einblick bekommen. Durch die finanziellen Anreize einiger Anbieter könnte der Blick für das bessere Produkt schon mahl getrübt sein. Vergleichen Sie deshalb die angebotenen Produkte anhand der Provisionen für den Berater.

Beratungsprotokoll:

Der Gesetzgeber verlangt von den Vermittlern und Beratern die Anfertigung von Beratungsprotokollen. Diese erleichtern den Nachweis bei eventuellen Beratungsfehlern, da sie den wesentlichen Teil der besprochenen Inhalte des Beratungsgespräches widergeben. Lesen Sie das Beratungsprotokoll sorgfältig durch und lassen Sie es um fehlende Details ergänzen bevor Sie es unterschrieben. Unterschreiben Sie nicht, wenn Sie etwas nicht verstanden haben, fragen Sie lieber noch mal nach, so lange bis Sie sich sicher sind, dass das angebotene Produkt zu Ihnen passt. Fordern Sie auch bei Änderungen ein Protokoll, auch bei telefonischen Auskünften, damit Sie für den Fall das doch etwas schief geht, gerüstet sind.

Produktauswahl:

Wenn Ihnen der Vermittler/Berater nun einzelne Produkte vorstellt, lassen Sie sich genau erklären ob dieses Produkt auch für Sie geeignet ist und warum. Fragen Sie nach den Kosten und der Rentabilität. Wichtig ist die Flexibilität der einzelnen Produkte um auf die sich verändernden Lebenssituationen angemessen reagieren zu können.

Wie rentabel ist die Anlage?

Die Rentabilität ist gerade bei Altersvorsorgeprodukten eine entscheidende Frage die im Vorfeld abgefragt werden sollte. Rentabilität ist die Ertragskraft der Geldanlage, sie ist der Indikator für die Frage: Ist die Anlage Lohnenswert oder nicht?

Der Vermittler sollte genau aufschlüsseln:

  • Höhe der Geldsumme (angenommene Entwicklung)
  • Garantierte Geldsumme
  • Auszahlungszeitpunkt (auch frühester Zeitpunkt)
  • Steuerliche Behandlung der Leistungen (gegebenenfalls Sozialversicherungspflichtig)
  • Einmalzahlung oder Rentenzahlung (Dauer)
  • Risikoklasse der Anlage (Volatilität)
  • Kosten der Anlage (Abschluss, Verwaltung, laufende Kosten)

Bedenken Sie, in die Zukunft sehen kann keiner. Die genaue Entwicklung Ihrer Anlage ist abhängig von vielen unterschiedlichen Faktoren. Dazu ist es wichtig das Sie das Produkt für das Sie sich entschieden haben auch richtig verstehen und auch woher der Wertzuwachs für später kommen soll. Nehmen Sie für eine sichere Anlage einen Vergleichsmaßstab von 10 jährigen Bundesanleihen an. Bedenken Sie, je höher die zu erwartende Rendite, desto Höher ist das Risiko. Werden Sie hellhörig wenn Ihnen hohe Renditen (im zweistelligen Bereich) versprochen werden und benutzen Sie Ihren gesunden Menschenverstand zum überlegen. Es gibt viele Möglichkeiten die Renditen der einzelnen Produkte auf den Wahrheitsgehalt hin zu Überprüfen. Nutzen Sie das Internet und schauen Sie sich die Wertentwicklung in der Vergangenheit an und entscheiden Sie selbst ob die Ihnen in Aussicht gestellte Renditeerwartung zutreffen kann.

Wenn Sie diese Ratschläge und die Vorgehensweise bei der Suche nach einer geeigneten Altersvorsorge beherzigen, können Sie gut vorbereitet mit einem Berater über das wichtige Thema „Altersvorsorge“ in Verhandlungen treten. Ein guter Berater wird Ihre kritische Haltung bemerken und die daraus resultierenden Frage beantworten um das für Sie beste Produkt zu patzieren.

Gut zu Wissen : Dialogmarketing Agentur für Versicherungskonzepte in Personalfragen (bAV)

Zu unseren Kunden zählen Banken, Finanzberater, Versicherungsvermittler, Versicherungsmakler und Versicherungsgesellschaften bundesweit. Die uns beauftragen festeverbindliche Termine bei Firmen- und Industriekunden zu vereinbaren. Hierbei richtet sich unser Fokus auf die Bereiche; Versicherungskonzepte in Personalfragen z.B. bestehende Versorgungsmodelle, betriebliche Krankenzusatzversicherung & Versicherungskonzepte in Haftungsfragen.

Unser Spezialgebiet Terminvereinbarung in Segment betriebliche Altersvorsorge (bAV)

Die betriebliche Altersvorsorge, kurz „bAV“ ist eine der komplexesten Anwendungsbereiche der Deutschen Rechtswissenschaft. Daher ist es kein Wunder das Unternehmensinterne Anwender ihr distanziert und ablehnend gegenüberstehen.

Vor 18 Jahren hat die betriebliche Altersvorsorge Einzug in die Call Center Landschaft in Deutschland genommen. Heute ist es nahe zu unmöglich geworden, Termine in diesem Segment „kalt“ zu vereinbaren. Das kann jeder beurteilen, wer sich bereits an der Kaltakquise innerhalb der betrieblichen Altersvorsorge versucht hat. Unser hochspezialisierter Telefonvertrieb unterstützt Sie aktiv im Kerngeschäft und übernimmt dabei wesentliche Aufgaben der Neukundengewinnung.

Wir vereinbaren feste verbindliche Besuchstermine für ihren Außendienst.

Außendiensttermine

Im Segment: Versicherungskonzepte in Personalfragen

bAV Termine

Außendiensttermine

Im Segment: Versicherungskonzepte in Haftungsfragen

bSV Termine

Wir haben uns innerhalb der Neukundenakquisition auf den Fachbereich Versicherungskonzepte in Personalfragen spezialisiert.

Die Terminierung von Firmenkunden im Geschäftsfeld betrieblicher Vorsorgekonzepte, bildet somit unsere DNA.

Es geht darum Vertriebsziele zu erreichen. Daher misst unsere Agentur einer Partnerschaftlichen Geschäftsbeziehung eine zentrale Bedeutung bei, denn der Kunde steht im Zentrum unserer Unternehmensphilosophie. Voraussetzung hierfür ist eine echte Partnerschaft und ein tiefes Verständnis der Geschäftsaktivitäten unserer Kunden. Mit intelligentem Dialog, Kunden gewinnen, loyalisieren und messbare Mehrwerte schaffen. Durch ein unterstützendes Telefonmarketing wird der Außendienst von unproduktiven Aktivitäten entlastet und kann sich somit auf erfolgversprechende Interessenten besuche vor Ort konzentrieren. Hierbei bildet die Grundlage der Zusammenarbeit, das formulieren und vereinbaren verbindlicher Ziele.

Es geht um den Aufbau einer engen strategischen Partnerschaft, welche mittelbar mit den bestehenden Vertriebsarchitekturen und Geschäftsprozessen verzahnt wird. Mit dem vereinbaren von Festen Besuchsterminen bei Neukunden im Geschäftsfeld betrieblicher Vorsorgekonzepte, unterstützen wir Sie aktiv im Kerngeschäft. Ihr Erstgespräch soll der eigenen Firmenvorstellung dienen und um bei Bedarf ein Angebot zu unterbreiten. Mit dem Ziel, daß bestehende Mandat zu erhalten und fortzuführen.

Die Vermittlung von Neukundenkontakte und die telefonische Neukundenakquise im Versicherungs- und Finanzdienstleistungssektor, ist unser Kerngeschäft. Mit unseren Dienstleistungen sichern Sie mehr Effizienz. Mit den freigewordenen Zeitkapazitäten, können Sie sich Ihrer Kernkompetenz widmen – die Vermarktung Ihrer Dienstleistungen oder Produkten.

Sie bestimmen, welche der vertriebsunterstützenden Maßnahmen Sie beanspruchen möchten. Während für dem Einen, qualifizierte Adressen für die Vermarktung von Produkten oder Dienstleistungen, bereits ausreichend ist, benötigen andere Kunden festverbindliche Besuchstermine. Oft spielt die Zeitersparnis die ausschlaggebende Rolle für die Inanspruchnahme unseren wertvollen Diensten. Denn Effizienz wird mehr und mehr zu dem entscheidenden Erfolgsfaktor. Aber am meisten profitieren unsere Kunden von den professionell vorbereitenden Anruf- und/oder Besuchsterminen.
Jeder Termin, den wir für unseren Kunden vereinbaren, ist sprichwörtlich ein „Türöffner“, welcher dazu dienen soll, dass eigene Unternehmen vorzustellen. Immer mit dem Ziel, die Produkte oder Dienstleistungen erfolgreich zu plazieren.

Die Vermittlung von Neukundenkontakte und die telefonische Neukundenakquise im Versicherungs- und Finanzdienstleistungssektor, ist unser Kerngeschäft. Mit unseren Dienstleistungen sichern Sie mehr Effizienz. Mit den freigewordenen Zeitkapazitäten, können Sie sich Ihrer Kernkompetenz widmen – die Vermarktung Ihrer Dienstleistungen oder Produkten. Sie bestimmen, welche der vertriebsunterstützenden Maßnahmen Sie beanspruchen möchten.

Während für dem Einen, qualifizierte Adressen für die Vermarktung von Produkten oder Dienstleistungen, bereits ausreichend ist, benötigen andere Kunden festverbindliche Besuchstermine. Oft spielt die Zeitersparnis die ausschlaggebende Rolle für die Inanspruchnahme unseren wertvollen Diensten. Denn Effizienz wird mehr und mehr zu dem entscheidenden Erfolgsfaktor. Aber am meisten profitieren unsere Kunden von den professionell vorbereitenden Anruf- und/oder Besuchsterminen. Jeder Termin, den wir für unseren Kunden vereinbaren, ist sprichwörtlich ein „Türöffner“, welcher dazu dienen soll, dass eigene Unternehmen vorzustellen. Immer mit dem Ziel, das bestehende Versicherungsmandat zu erhalten und fortzuführen.

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