Call Center Branche steckt 2021 in der Zwickmühle

Call Center Branche steckt 2021 in der Zwickmühle – Die in den vergangenen zehn Jahren stetig gewachsene Call-Center-Branche gerät im Zuge der Krise durch einen ruinösen Preiskampf und geforderte Mindestlöhne in die Bredouille. Den anhaltenden Abschwung in der Telekommunikationsbranche bekommen vor allem die etablierten Telefondienstleister als Zulieferunternehmen im Servicebereich mehr als deutlich zu spüren. Weil in Rezessionszeiten zunehmend weniger Handys und auch DSL-Anschlüsse verkauft werden, bedeutet dies zwangsläufig auch weniger Arbeit für die Telefonisten. Kaum erfreulich für die Call-Center-Branche fordert die Gewerkschaft DPV für die rund 450.000 deutschen Call-Center-Angestellten einen Mindestlohn von 9,50 Euro.

„Die Argumente der Gegenseite können wir als Gewerkschaft nicht nachvollziehen. Die Call-Center-Branche wächst in Rezessionszeiten vielleicht schwächer, aber sie wächst weiter. Das berichten uns immer wieder Marktteilnehmer“, erläutert DPV-Sprecher Maik Brandenburger im Gespräch mit pressetext. Ziel müsse es sein, dass die Angestellten der Branche hierzulande von ihrem Gehalt leben können, ohne auf zusätzliche staatliche Unterstützungen angewiesen zu sein. Laut dem Gewerkschafter reichen die bislang gezahlten fünf bis sechs Euro je Stunde dazu nicht aus. Die Arbeitgeberseite sieht dies anders. Wegen der wirtschaftlichen Situation schließt die Bertelsmann-Tochter Arvato Kurzarbeit nicht aus.

Problematisch ist aber nicht nur der Streit mit den Gewerkschaften, um „Hungerlöhne“, wie sie DPV-Chef Volker Geyer unlängst nannte. Vor allem junge Unternehmen mischen immer öfter den Markt auf und versuchen über Lohndumping einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen. Die Durchsetzung eines Mindestlohns gestaltet sich aber auch vor dem Hintergrund eines in Deutschland fehlenden Arbeitgeberverbandes, mit dem ein Tarifvertrag geschlossen werden kann, als schwierig. Laut dem DPV-Chef schneiden auch Riesen wie Bertelsmann schlecht ab. So soll Bertelsmann Ex-Mitarbeiter der Deutschen Telekom unter Druck gesetzt haben. Diese sollten in Potsdam einen Vertrag mit 30 Prozent weniger Einkommen unterschreiben.

Arvato lässt diesen Vorwurf Geyers nicht gelten und verweist darauf, dass die Stundenlöhne nur in den ersten zwölf Monaten unter sieben Euro betragen haben. In Potsdam liefen jedoch Gespräche mit den Betriebsräten über die Zukunft des Standorts. Hintergrund ist, dass Arvato als der mit Abstand größte europäische Call-Center-Anbieter 2019 und 2020 von der Telekom zehn Call Center mit rund 1.700 Mitarbeitern übernommen hatte. Den Angestellten wurde im Zuge der Übernahme versprochen, dass sie ein Jahr lang ihr altes Telekom-Gehalt beziehen und anschließend vier Jahre lang ein Mindestgehalt von 25.000 Euro im Jahr erhalten sollen. Verhandlungsknackpunkt dürfte sein, dass Mindestlöhne für alle Marktteilnehmer gelten.

CCC-Verkauf: Finanzpartner allein reicht nicht aus

Der Mehrheitseinstieg der französischen Beteiligungsgesellschaft AXA Investment Managers bei der österreichischen Competence Call Center AG (CCC) stößt bei Branchenkennern auf geteiltes Echo. „Obwohl CCC-Chef Thomas Kloibhofer schon länger auf der Suche nach Partnern war, bezweifle ich, dass eine Finanzpartner-Kooperation auf Dauer ausreichend sein wird“, erklärt Michael Helml, CEO von Teleperformance Austria, im Gespräch mit pressetext. Dem Fachmann nach würden die Franzosen zwar genügend Kapital mitbringen. Wegen der fehlenden Branchennähe sei es aber fraglich, ob auch künftig Interesse besteht. Vielmehr seien die Gewinne ausschlaggebend.

Erst vor kurzem wurde bekannt, dass AXA Investment Managers über ihren Fonds F.C.P.R. Expansion II 67,08 Prozent an CCC erwerben wird. Zu dem Zweck wurden bereits sämtliche Unterlagen bei der Bundeswettbewerbsbehörde angemeldet. Auch müssen die Kartellwächter in der Bundesrepublik noch grünes Licht für den Deal geben. CCC dürfte für die Franzosen, die in der Alpenrepublik bislang noch nicht groß in Erscheinung getreten sind, ein lukratives Ziel sein. Schließlich erwirtschaftete das etwa 2.000 Mitarbeiter an acht Standorten in sechs Ländern beschäftigende Unternehmen 2007 einen Umsatz von 11,58 Mio. Euro sowie einen Gewinn von 1,07 Mio. Euro. Für 2010 peilt Kloibhofer einen Umsatz von 50 Mio. Euro an.

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Die betriebliche Altersvorsorge, kurz „bAV“ ist eine der komplexesten Anwendungsbereiche der Deutschen Rechtswissenschaft. Daher ist es kein Wunder das Unternehmensinterne Anwender ihr distanziert und ablehnend gegenüberstehen.

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